Law Approving The Convention No. 155 On The Safety And Health Of Workers, Adopted At Geneva On 22 June 1981 By The General Conference Of The International Labour Organization. -German Translation

Original Language Title: Loi portant assentiment à la Convention n° 155 sur la sécurité et la santé des travailleurs, adoptée à Genève le 22 juin 1981 par la Conférence générale de l'Organisation internationale du Travail. - Traduction allemande

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Read the untranslated law here: http://www.ejustice.just.fgov.be/cgi/article_body.pl?numac=2013000450&caller=list&article_lang=F&row_id=1200&numero=1209&pub_date=2013-07-11&dt=LOI&language=fr&fr=f&choix1=ET&choix2=ET&fromtab=+moftxt&trier=publication&sql=dt+=+'LOI'&tri=pd+AS+RANK+

Posted the: 2013-07-11 Numac: 2013000450 Interior FEDERAL PUBLIC SERVICE June 3, 2007. -Law approving Convention No. 155 on the safety and health of workers, adopted at Geneva on 22 June 1981 by the General Conference of the International Labour Organization. -German translation the text that follows is the German translation of the law of 3 June 2007 approving Convention No. 155 on the safety and health of workers, adopted at Geneva on 22 June 1981 by the General Conference of the international organization of labour (Moniteur belge of 17 February 2012).
This translation has been prepared by the central Department of German translation in Malmedy.

FODERALER ÖFFENTLICHER DIENST AUSWÄRTIGE ANGELEGENHEITEN, AUßENHANDEL UND ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT 3. JUNI 2007 - Gesetz zur Zustimmung zum Übereinkommen Nr. 155 über Arbeitsschutz und Arbeitsumwelt angenommen in Genf am 22. Juni 1981 von der Allgemeinen Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation ALBERT II., König der Belgier, Allen Gegenwärtigen und Zukünftigen, Unser Gruss!
Die Kammern haben das Folgende angenommen und Wir sanktionieren es: Artikel 1 - Vorliegendes Gesetz regelt in eine Artikel 77 der Verfassung erwahnte Angelegenheit.
S. 2 Das Übereinkommen Nr. 155 über Arbeitsschutz und Arbeitsumwelt angenommen in Genf am 22. Juni 1981 von der Allgemeinen Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation, wird voll und ganz wirksam.
WIR fertigen das vorliegende Gesetz und ordnen year aus, dass es mit dem Staatssiegel versehen und durch das Belgische Staatsblatt veröffentlicht wird.
Gegeben zu Brüssel, den 3. Juni 2007 ALBERT Von Königs wegen: Der Minister der Auswärtigen Angelegenheiten K.
DE GUCHT Der Minister der Beschäftigung P. VANVELTHOVEN Mit dem Staatssiegel versehen: Die Ministerin der Justiz Frau L. ONKELINX Übereinkommen Nr. 155 über Arbeitsschutz und Arbeitsumwelt Die Allgemeine Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation, die vom Internationalen Arbeitsamtes nach Genf einberufen wurde und am Verwaltungsrat 3. Juni 1981 zu ihrer siebenundsechzigsten Tagung zusammengetreten ist, hat beschlossen, verschiedene d'examen anzunehmen betreffend Arbeitsschutz und Arbeitsumwelt, eine Frage, die den sechsten Gegenstand ihrer Tagesordnung bildet und dabei bestimmt, dass diese d'examen die Form eines internationalen Ubereinkommens erhalten sollen.
Die Konferenz nimmt heute, am 22. Juni 1981, das folgende year Übereinkommen, das als Übereinkommen über den Arbeitsschutz, 1981, bezeichnet wird.
TEIL I - ratione und Begriffsbestimmungen Artikel 1 1. Dieses Übereinkommen gilt für alle Wirtschaftszweige.
2 Ein Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert, kann nach ehestmoglicher Anhorung der addressee reprasentativen Verbände der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer bestimmte Wirtschaftszweige, wie die Seeschifffahrt oder die Fischerei, ganz oder teilweise von seiner Anwendung ausschließen, wenn besondere problem von Bewertung Bedeutung entstehen dabei.
3 Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert, hat in seinem ersten Bericht, den es Gemäß Artikel 22 der Verfassung der Internationalen Arbeitsorganisation über die Durchführung des Ubereinkommens vorzulegen hat, die Zweige anzugeben, die gegebenenfalls auf Grund von Absatz 2 dieses Artikels von der Anwendung ausgeschlossen worden sind unter Angabe der Grunde für deren Ausschluß und der Maßnahmen, die über worden sind , um den oder in den ausgeschlossenen Zweigen einen interoperabilität Schütz zu gewahren, und in den folgenden Berichten mitzuteilen, welche Fortschritte im Hinblick auf eine diese Anwendung erzielt worden sind.
Artikel 2 1. Dieses Übereinkommen gilt für alle Arbeitnehmer in den erfassten Wirtschaftszweigen.
2 Ein Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert, kann nach ehestmoglicher Anhorung der addressee reprasentativen Verbände der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer begrenzte Gruppen von oder ganz oder teilweise von seiner Anwendung ausschließen, wenn dabei besondere Schwierigkeiten %.
3 Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert, hat in seinem ersten Bericht, den es Gemäß Artikel 22 der Verfassung der Internationalen Arbeitsorganisation über die Durchführung des Ubereinkommens vorzulegen hat, die begrenzten Gruppen von oder anzugeben, die gegebenenfalls auf Grund von Absatz 2 dieses Artikels von der Anwendung ausgeschlossen worden sind unter Angabe der Grunde für deren hat, und in den folgenden Berichten mitzuteilen welche Fortschritte im Hinblick auf eine diese Anwendung erzielt worden sind.
Artikel 3 Im Sinne dieses Ubereinkommens a) umfasst der Ausdruck "Wirtschaftszweige" alle Bereiche, in denen Arbeitnehmer beschäftigt sind, einschließlich des öffentlichen Dienstes;
b) umfasst der Ausdruck "Arbeitnehmer" alle Beschäftigten, einschließlich der öffentlich Bediensteten;
(c) umfasst der Ausdruck "Arbeitsplatz" alle Orte, wo Arbeitnehmer sich auf Grund ihrer Arbeit aufhalten oder hinbegeben müssen und die unmittelbaren oder mittelbaren Verfugungsrecht des Arbeitgebers unterliegen dem;
(d) umfasst der Ausdruck "Vorschriften" alle Bestimmungen, denen die beitrittspartnerschaft (n) Stelle (n) Gesetzeskraft verliehen hat (haben);
(e) bedeutet der Ausdruck "Gesundheit" im Zusammenhang mit der Arbeit nicht nur das Freisein von Krankheit oder Gebrechen, sondern umfasst auch die physischen und mental-seelischen Faktoren, die sich auf die Gesundheit auswirken und die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Sicherheit und der Gesundheit bei der Arbeit stehen.
TEIL II - Grundsätze einer innerstaatlichen Politik Artikel 4 1. Jedes Mitglied hat unter Berücksichtigung der innerstaatlichen Verhältnisse und Gepflogenheiten und Beratung mit den maßgebenden federations der Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine der in sich geschlossene innerstaatliche Politik auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes und der Arbeitsumwelt festzulegen, durchzuführen und regelmäßig zu überprüfen.
2 Ziel dieser Politik muss es sein, Unfälle und Gesundheitsschaden, die die, im Zusammenhang mit oder bei der Arbeit entstehen zu verhuten, indem die mit der Arbeitsumwelt verbundenen Gefahrenursachen, soweit praktisch durchfuhrbar, auf ein Mindestmass herabgesetzt werden.
Artikel 5 Die in Artikel 4 dieses Ubereinkommens erwahnte Politik hat den folgenden Hauptaktionsbereichen Rechnung zu tragen, soweit sie sich auf den Arbeitsschutz und die Arbeitsumwelt auswirken: has) Erprobung, Auswahl, Ersetzung, Einrichtung, Anordnung, Gestaltung, Verwendung und Instandhaltung der economical Komponenten der Arbeit (Arbeitsplätze, Arbeitsumwelt, Werkzeuge, Maschinen und change, chemische, physikalische und biologische Stoffe und Einwirkungen, Arbeitsverfahren);
(b) German Zusammenhänge zwischen den economical Komponenten der Arbeit und den Personen, die die Arbeit ausführen oder Überwachen und Anpassung der Maschinen der change, der Arbeitszeit der Arbeitsorganisation und der Arbeitsverfahren an die körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Arbeitnehmer.
c) Ausbildung, einschließlich der erforderlichen Weiterbildung, Qualifikationen und Motivierung der Personen, die in irgendeiner Eigenschaft daran mitwirken einen interoperabilität Stand Arbeitsschutzes zu erreichen;
d) Kommunikation und Zusammenarbeit auf der Ebene der Arbeitseinheit sowie auf allen anderen geeigneten Ebenen Betriebs und bis zur nationalen ebony;
(e) Schutz der Arbeitnehmer und ihrer Vertreter vor Disziplinarmassnahmen auf Grund von Handlungen, die sie Gemäß der in Artikel 4 dieses Ubereinkommens mentioned Politik berechtigterweise eingesetzt haben.
Artikel 6 Bei der Festlegung der in Artikel 4 dieses Ubereinkommens mentioned Politik die jeweiligen Aufgaben und jeweils der Behörden sind, der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und anderer Beteiligter auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes und der Arbeitsumwelt anzugeben, und zwar unter Berücksichtigung sowohl einander erganzenden Charakters dieser jeweils als auch der innerstaatlichen Verhältnisse und Gepflogenheiten.
Artikel 7 Die Lage auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes und der Arbeitsumwelt ist in geeigneten Zeitabstanden entweder insgesamt oder in Bezug auf bestimmte Bereiche mit dem Ziel zu überprüfen, die Hauptprobleme zu ermitteln, wirksame Methoden zu ihrer Bewältigung und Elementen für die zu treffenden Maßnahmen zu Aufbau und die Ergebnisse zu bewerten.
TEIL III - Maßnahmen auf nationaler Ebene Artikel 8 Jedes Mitglied hat durch die Gesetzgebung oder eine andere den innerstaatlichen Verhaltnissen und entsprechende method und Gepflogenheiten in Beratung mit den addressee reprasentativen federations der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer die zur Durchführung von Artikel 4 dieses Ubereinkommens erforderlichen Maßnahmen zu treffen.
Artikel 9 1. Die Durchführung der Rechtsvorschriften über den Arbeitsschutz und die Arbeitsumwelt ist durch ein angemessenes und geeignetes Aufsichtssystem sicherzustellen.
2 Zur Durchführung angemessene Zwangsmassnahmen bei Verstößen gegen die Rechtsvorschriften allerdings sind.
Artikel 10 Es sind Maßnahmen zur Anleitung von Arbeitgebern und oder zu treffen, um ihnen bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen einzelnen zu helfen.
Artikel 11 Zur Durchführung der in Artikel 4 dieses Ubereinkommens mentioned Politik hat die beitrittspartnerschaft Stelle beziehungsweise haben die zuständigen Stellen für die Erfüllung der folgenden Aufgaben zu sorgen fortschreitende: a) Die Festlegung, soweit die Art und der Grad der Gefahren dies erfordern, der Bedingungen für die Gestaltung, den Bau und die Zimmer der Betriebe, ihre Inbetriebnahme, grössere Veränderungen in den Betrieben und Änderungen ihrer Zweckbestimmung die Sicherheit der bei der Arbeit eingesetzten technischen change

sowie die Anwendung von den zuständigen Stellen festgelegter Verfahren.
(b) die Bestimmung der Arbeitsverfahren sowie der Stoffe und Einwirkungen, gegenüber denen eine exhibition zu verbieten zu begrenzen oder der Genehmigung oder Überwachung durch die richtlinie (n) Stelle (n) zu unterwerfen ist;
Gesundheitsgefahren, die durch die gleichzeitige exhibition gegenüber het Stoffen oder Einwirkungen verursacht werden, sind zu färöer;
(c) die Aufstellung und Anwendung von Verfahren zur Meldung von Arbeitsunfallen und Berufskrankheiten durch die Arbeitgeber und gegebenenfalls die Versicherungstrager und andere Beteiligte sowie die Erstellung jährlicher Statistiken über Arbeitsunfalle und Berufskrankheiten ist.
(d) die Durchführung von Untersuchungen, wenn Arbeitsunfalle, Berufskrankheiten oder andere Gesundheitsschaden, die sich während oder im Zusammenhang mit der Arbeit ergeben, auf eine ernste Lage schließen lassen;
(e) die jahrliche Veröffentlichung von Informationen über in die Verfolgung der in Artikel 4 dieses Ubereinkommens mentioned Politik getroffenen Maßnahmen und über Arbeitsunfalle, Berufskrankheiten und andere Gesundheitsschaden, die sich während oder im Zusammenhang mit der Arbeit ergeben.
(f) die Einführung oder Weiterentwicklung, unter Berücksichtigung der innerstaatlichen Verhältnisse und Möglichkeiten von Systemen zur Untersuchung chemischer physikalischer und biologischer Einwirkungen auf ihre Gefahren für die Gesundheit der Arbeitnehmer.
Artikel 12 Im Einklang mit der innerstaatlichen Gesetzgebung und Praxis sind Maßnahmen zu treffen, um sicherzustellen, dass diejenigen Personen, die Maschinen, change oder Stoffe zum gewerblichen Gebrauch entwerfen, herstellen, hauptziele, in Verkehr bringen oder auf sonstige Weise uberlassen, a) sich vergewissern, soweit dies praktisch durchfuhrbar ist, dass die Maschinen, change oder keine Gefahr für die Sicherheit und Gesundheit der Personen die Stoffe die sie ordnungsgemäß verwenden, darstellen.
(b) Informationen über die ordnungsgemasse Aufstellung und Verwendung der Maschinen und change und den Gebrauch der ordnungsgemassen sowie über die Stoffe mit den Maschinen und change verbundenen Gefahren und die Eigenschaften der chemischen Stoffe und der physikalischen und biologischen Einwirkungen gefährlichen oder Erzeugnisse zur Verfügung stellen und instructions for erteilen, wie bekannte Gefahren verhutet werden können.
c) Untersuchungen und Forschungen durchfuhren oder sich auf andere Weise über die Entwicklung der wissenschaftlichen und technischen Kenntnisse auf dem Laufenden halten, um ihre Pflichten Gemäß den Buchstaben) a und b) dieses Artikels zu erfüllen.
Artikel 13 Ein Arbeitnehmer, der sich von einer Arbeitssituation entfernt hat, von der er mit hinreichendem annahm Grund, dass sie eine unmittelbare und ernste Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit darstellte, ist Gemäß den innerstaatlichen Verhaltnissen und Gepflogenheiten vor ungerechtfertigten Folgen zu Schützen.
Artikel 14 Es sind Maßnahmen zu treffen, um in einer den innerstaatlichen Verhaltnissen und Gepflogenheiten entsprechenden Weise die Aufnahme von Fragen des Arbeitsschutzes und der Arbeitsumwelt auf allen Bildungs-und Ausbildungsstufen einschließlich the höheren technischen, medizinischen und fachlichen Unterrichts in einer Weise zu fördern, die den Ausbildungsbedurfnissen go Arbeitnehmer gerecht wird.
Artikel 15 1. Zur Gewährleistung der Geschlossenheit der in Artikel 4 dieses Ubereinkommens mentioned Politik und der Maßnahmen zu ihrer Anwendung hat jedes Mitglied nach ehestmoglicher Anhorung der maßgebenden Verbände der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer und gegebenenfalls anderer geeigneter Stellen den innerstaatlichen Verhaltnissen und Gepflogenheiten entsprechende Regierungen zu treffen, um die notwendige Koordinierung zwischen den verschiedenen Behörden und Stellen sicherzustellen, denen die Durchführung der Teile II und III dieses Ubereinkommens obliegt.
2 Wann immer die Umstande es erfordern und die innerstaatlichen Verhältnisse und Gepflogenheiten es gestatten, haben diese Übernahme die Errichtung einer zentralen Stelle einzuschliessen.
TEIL IV - Maßnahmen auf betrieblicher ebony Artikel 16 1. Die Arbeitgeber sind dazu anzuhalten, zu sorgen dafür, dass die ihrem Verfugungsrecht unterliegenden Arbeitsplätze, Maschinen, change und Verfahren keine Gefahr für die Sicherheit und die Gesundheit der Arbeitnehmer darstellen, soweit dies praktisch durchfuhrbar ist.
2 Die Arbeitgeber sind dazu anzuhalten, dafür zu sorgen, dass die ihrem Verfugungsrecht unterliegenden chemischen und biologischen Stoffe und Einwirkungen physikalischen, wenn ordnungsgemasse Schutzmassnahmen getroffen werden keine Gesundheitsgefahr darstellen, soweit dies praktisch durchfuhrbar ist.
3 Die Arbeitgeber sind dazu anzuhalten, erforderlichenfalls rundfunkanbieter Schutzkleidung und Schutzausrustung è um Unfallgefahren und damit Auswirkungen auf die Gesundheit zu verhuten, soweit dies praktisch durchfuhrbar ist.
Artikel 17 Wenn mehrere Betriebe gleichzeitig an der gleichen Arbeitsstatte Arbeiten ausführen, haben sie bei der Anwendung der Bestimmungen dieses Ubereinkommens zusammenzuarbeiten.
Artikel 18 Die Arbeitgeber sind dazu anzuhalten, soweit erforderlich, Maßnahmen für Notfälle und Unfälle allerdings, einschließlich angemessener Erste-Hilfe-Übernahme.
Artikel 19 Es sind Regierungen auf der Ebene zu treffen Betriebs, umfaßt has) die Arbeitnehmer bei der Verrichtung ihrer Arbeit an der Erfüllung der ihrem Arbeitgeber auferlegten Verpflichtungen mitwirken;
(b) die Vertreter der Arbeitnehmer im Betrieb mit dem Arbeitgeber auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes zusammenarbeiten.
(c) die Vertreter der Arbeitnehmer in einem Betrieb ausreichend über die Maßnahmen unterrichtet werden, die der Arbeitgeber zur Gewährleistung des Arbeitsschutzes getroffen hat, und sie ihre reprasentativen Verbände die dieser Informationen zu Rate ziehen können, Umgang, dass sie keine Geschaftsgeheimnisse preisgeben;
(d) die Arbeitnehmer und ihre Vertreter im Betrieb eine angemessene Ausbildung auf dem Gebiet Arbeitsschutzes erhalten;
(e) die Arbeitnehmer oder ihre Vertreter und ihre reprasentativen Verbände gegebenenfalls in einem Betrieb Gemäß der innerstaatlichen Gesetzgebung und Praxis in die Lage versetzt werden alle mit ihrer Arbeit zusammenhängenden Aspekte zu untersuchen und vom Arbeitgeber diesbezuglich angehort Arbeitsschutzes werden. zu diesem Zweck im gegenseitigen Einvernehmen betriebsfremde Fachberater hinzugezogen werden können.
(f) ein Arbeitnehmer seinem unmittelbaren Vorgesetzten unverzüglich jeden Sachverhalt meldet, von dem er mit hinreichendem Grund annimmt, dass er eine unmittelbare und ernste Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit darstellt; Solange der Arbeitgeber keine Abhilfemassnahmen getroffen hat, falls solche erforderlich sind, darf er von den oder nicht die Rückkehr zu einer Arbeitssituation verlangen, bei der eine unmittelbare und ernste Gefahr für Leben oder Gesundheit fortbesteht.
Artikel 20 Die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern und oder oder und ihren Regierung im Betrieb hat ein wesentlicher Bestandteil der Gemäß den Artikeln 16A 19 dieses Ubereinkommens getroffenen organizational und sonstigen Maßnahmen zu sein.
Artikel 21 Die Arbeitsschutzmassnahmen dürfen für die Arbeitnehmer mit am expenditures verbunden sein.
TEIL V - titre Artikel 22 Dieses Übereinkommen gilt nicht als Neufassung irgendeines den internationalen Arbeits-Ubereinkommens oder einer als Empfehlung.
Artikel 23 Die formlichen Ratifikationen dieses Ubereinkommens sind dem Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes zur Eintragung mitzuteilen.
Artikel 24 1. Dieses Übereinkommen eine nur diejenigen Mitglieder der Internationalen Arbeitsorganisation, deren Ratifikation durch den Generaldirektor eingetragen ist.
2 es tritt in Kraft zwölf Monate nachdem die Ratifikationen zweier Mitglieder durch den Generaldirektor eingetragen worden sind.
3 In der Folge tritt dieses Übereinkommen für jedes Mitglied zwölf Monate nach der Eintragung seiner Ratifikation in Kraft.
Artikel 25 1. Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert hat, kann es nach Ablauf von zehn Jahren, gerechnet von dem Tag, an dem es zum ersten Mal in Kraft getreten ist, durch Anzeige an den Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes oudheidkundige. Die Kündigung wird von diesem eingetragen. Ihre Wirkung tritt erst ein Jahr nach der Eintragung ein.
2 Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert hat und innerhalb eines Jahres nach Ablauf im due Absatz genannten Zeitraumes von zehn Jahren von dem in diesem Artikel Durchführung Kã¼ndigungsrecht keinen Gebrauch macht, bleibt für einen weiteren Zeitraum von zehn Jahren hardback. In der Folge kann es dieses Übereinkommen jeweils nach Ablauf eines Zeitraumes von zehn Jahren nach Maßgabe dieses Artikels oudheidkundige.
Artikel 26 1. Der Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes gibt allen Mitgliedern der Internationalen Arbeitsorganisation Kenntnis von der Eintragung go Ratifikationen und Kundigungen, die ihm von den Mitgliedern der Organisation mitgeteilt werden.
2 der Generaldirektor wird die Mitglieder der Organisation, wenn er ihnen von der Eintragung der zweiten Ratifikation, die ihm mitgeteilt wird Kenntnis gibt, den Zeitpunkt aufmerksam machen, in dem dieses Übereinkommen auf tritt in Kraft.
Artikel 27 Der Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes übermittelt dem Secretary-General der Vereinten Nationen zwecks Eintragung nach Artikel 102 der Charta der Vereinten Nationen Vollständige Auskünfte über alle von ihm nach Maßgabe der vorausgehenden Artikel eingetragenen Ratifikationen und Kundigungen.
Artikel 28

Der Verwaltungsrat des Internationalen Arbeitsamtes hat, sooft er es für nötig judged, der Allgemeinen Konferenz einen Bericht über die Durchführung dieses Ubereinkommens zu erstatten zu prüfen, ob die Frage und seiner ganzlichen oder partial Abänderung auf die Tagesordnung der Konferenz gesetzt werden soll.
Artikel 29 1. Nimmt die Konferenz ein neues Übereinkommen year, welches das vorliegende Übereinkommen ganz oder teilweise abandert und sieht das neue Übereinkommen nichts anderes vor, so gelten folgende Bestimmungen: a) Die Ratifikation neugefassten Ubereinkommens durch ein Mitglied schließt ohne weiteres die has Kündigung vorliegenden Ubereinkommens in sich ohne Rücksicht auf Artikel 25, Umgang, dass das Übereinkommen neugefasste in Kraft getreten ist.
b) Vom neugefassten Ubereinkommens year Inkrafttretens Zeitpunkt kann das vorliegende Übereinkommen von den Mitgliedern nicht mehr ratifiziert werden.
2 Indessen bleibt das vorliegende Übereinkommen nach Form und Inhalt in jedenfalls Kraft für die Mitglieder, die dieses, aber nicht das neugefasste Übereinkommen ratifiziert haben.
Artikel 30 Der Französische und der englische zum dieses Ubereinkommens sind in gleicher Weise massgebend.
Der vorangehende Text ist der authentische Text des Ubereinkommens, das ordnungsgemäß angenommen worden ist von der Allgemeinen Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation auf ihrer siebenundsechzigsten Sitzung die in Genf bestens und am vierundzwanzigsten Juni 1981 für geschlossen erklärt worden ist.
Zu Urkund dessen haben die Nachstehenden am funfundzwanzigsten Juni 1981 ihre Unterschriften gesetzt.

Übereinkommen Nr. 155 über Arbeitsschutz und Arbeitsumwelt angenommen in Genf am 22. Juni 1981 von der Allgemeinen Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation Staaten/OrganisationDatum der AuthentifizierungArt der ZustimmungDatum der ZustimmungDatum internen Inkrafttretens SÜDAFRIKA Ratifizierung18/02/200318/02/2004 Albanian Ratifizierung09/02/200409/02/2005 Algerian Ratifizierung06/06/200606/06/2007 ANTIGUA UND BARBUDA Ratifizierung16/09/200216/09/2003 Australian Ratifizierung26/03/200426/03/2005 Bahrain Ratifizierung09/09/200909/09/2010 BELARUS Ratifizierung30/200030 05/05/2001 BELGIEN Ratifizierung28/02/201128/02/2012 BELIZE Ratifizierung22/06/199922/06/2000 BOSNIEN-HERZEGOWINA Ratifizierung02/06/199302 06/1994 BRASILIEN Ratifizierung18/05/199218/05/1993 KAP VERDE (Islands) Ratifizierung09/08/200009/08/2001 CHINA (VOLKSREPUBLIK) Ratifizierung25/200725 01/01/2008 ZYPERN Ratifizierung16/01/198916/01/1990 SÜDKOREA Ratifizierung20/02/200820/02/2009 KROATIEN Ratifizierung08/10/199108/10/1992 KUBA Ratifizierung07/09/198207/09/1983 Denmark Ratifizierung10/07/199510/07/1996 EL SALVADOR Ratifizierung12/10/200012/10/2001 SPANIEN Ratifizierung11/09/198511/09/1986 ATHIOPIEN Ratifizierung28/01/199128/01/1992 FIDSCHI Ratifizierung28/05/200828/05/2009 Finland Ratifizierung24. 04/198524/04/1986 UNGARN Ratifizierung04/01/199404/01/1995 IRLAND Ratifizierung04/04/199504/04/1996 ISLAND Ratifizierung21/06/199121/06/1992 KASACHSTAN Ratifizierung30/07/199630/07/1997 LESOTHO Ratifizierung01/11/200101/11/2002 LETTLAND Ratifizierung25/08/199425/08/1995 LUXEMBURG Ratifizierung21/03/200121/03/2002 Macedonia (EHEMALIGE JUGOSLAWISCHE REPUBLIK) Ratifizierung17/11/199117/11/1992 MEXIKO Ratifizierung01/02/198401/02/1985 MOLDAU Ratifizierung28/04/200028/04/2001 MONGOLEI Ratifizierung03/02/199803/02/1999 MONTENEGRO Ratifizierung03/06/200603/06/2007 NIGER
 
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