Act Establishing The Rules Of Work

Original Language Title: Loi instituant les règlements de travail

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Posted the: 2008-01-15 Numac: 2007001067 Interior FEDERAL PUBLIC SERVICE 8 April 1965. -An Act establishing the work regulations informal Coordination in the German language the text that follows is the informal coordination in the German language of the Act of 8 April 1965 establishing labour regulations (Moniteur belge of 5 May 1965), as amended successively by:-the law of 5 December 1968 on collective labour agreements and joint committees (Moniteur belge of 15 January 1969);
-the law of 15 July 1970 amending Act of 10 October 1967 containing the Judicial Code as well as other legal provisions (Moniteur belge of 30 July 1970);
-the royal decree of 1 March 1971 featuring the text of certain legal provisions in accordance with the provisions of the law of 5 December 1968 on collective labour agreements and joint committees (Moniteur belge of 11 March 1971);
— arrêté royal No. 15 of 23 October 1978 extending the time limits of public action contained in certain social laws (Moniteur belge of 9 November 1978);
-the law of June 23, 1981, inserting in the labour law provisions on part-time work (Moniteur belge of 1 September 1981);
-the law of rehabilitation of 22 January 1985 containing social provisions (Moniteur belge of January 24, 1985);
-the programme act of 22 December 1989 (Moniteur belge of 30 December 1989);
-the Act of 29 December 1990 on social provisions (Moniteur belge of 9 January 1991);
-the law of 26 June 1992 concerning social and diverse provisions (Moniteur belge of 30 June 1992);
-the law of 23 March 1994 laying down certain measures in terms of the right to work against labour to black (Moniteur belge of 30 March 1994);
-the law of 21 December 1994 establishing of social and diverse provisions (Moniteur belge of 23 December 1994);
-Act of 21 March 1995 on the work of students and young workers (Moniteur belge of 21 April 1995);
-Act of 26 July 1996 concerning the promotion of employment and the preventive safeguarding of competitiveness (Moniteur belge of 1 August 1996);
-the law of February 13, 1998, relating to the provisions for employment (Moniteur belge of 19 February 1998);
-the royal decree of 13 February 1998 amending the Act of 8 April 1965 establishing labour regulations (Moniteur belge of 22 April 1998);
-the Act of 7 April 1999 the contract of employment ALE (Moniteur belge of April 20, 1999);
– Act of 26 June 2000 on the introduction of the euro in the legislation concerning the matters referred to in article 78 of the Constitution (Moniteur belge of 29 July 2000);
-the law of 12 August 2000 on social, budgetary and diverse provisions (Moniteur belge of 31 August 2000);
-Act of 11 June 2002 on protection against violence and moral or sexual harassment in the workplace (Moniteur belge of 22 June 2002);
-the law of 18 December 2002 amending the Act of 8 April 1965 establishing labour regulations (Moniteur belge of 14 January 2003);
-the law of 20 July 2006 relating to miscellaneous provisions (Moniteur belge of 28 July 2006);
-the law of 27 December 2006 of the provisions various (I) (Moniteur belge of 28 December 2006).
This informal German coordination was established by the central German translation with the Commissioner of District Deputy in Malmedy in pursuance of article 76 of the law of December 31, 1983, from institutional to the German-speaking community, replaced by article 16 of the Act of 18 July 1990 and amended by article 6 of the Act of April 21, 2007.

MINISTERIUM DER BESCHÄFTIGUNG UND DER ARBEIT 8. APRIL 1965 - Gesetz zur Einführung der Arbeitsordnungen KAPITEL I - Anwendungsbereich Artikel 1 - Vorliegendes Gesetz findet Anwendung auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Für die Anwendung vorliegenden Gesetzes werden: 1 oder gleichgestellt: Personen, die anders als aufgrund eines Arbeitsvertrags Arbeitsleistungen unter der Autoritat einer anderen Person erbringen, 2 Arbeitgebern gleichgestellt: Personen, die in Nr. 1 erwahnte Personen beschäftigen.
S.
2 - Vorliegendes Gesetz ist nicht anwendbar auf: 1. [Personalmitglieder der Landesverteidigung und Personalmitglieder der foderalen Polizei und der lokalen Polizeikorps,] 2. Personen, die durch einen Arbeitsvertrag für Hausangestellte gebunden sind, 3. Personen, die in einem Familienbetrieb beschäftigt sind, in dem gewöhnlich nur Verwandte, Verschwagerte oder Mundel unter der ausschliesslichen Autoritat Vaters, der Mutter beziehungsweise Vormunds arbeiten, 4. DAS Schifffahrtspersonal der Fischereiunternehmen und das Flugpersonal, das Arbeiten im Bereich durchfuhrt Lufttransports, 5.
Doktoren der Medizin, Zahnärzte, Apotheker und Studenten, die ein Praktikum absolvieren und sich auf die Ausübung dieser Berufe edge, [6. Arbeitnehmer, die im Rahmen eines LBA-Arbeitsvertrags eingestellt sind.]
[Art. 2 einziger Absatz Nr. 1 ersetzt durch Art. 2 of g. vom 18. Dezember 2002 (B.S. vom 14. Januar 2003); Einziger Absatz Nr. 6 eingefugt durch art. 22 g. vom 7. April 1999 (B.S. vom 20. April 1999)] art. 3 - Der König kann auf Vorschlag der zuständigen paritatischen Kommissionen und nach Stellungnahme und Arbeitsrates oder, wenn es keine richtlinie paritätische Kommission gibt auf Vorschlag des Nationalen Arbeitsrates: 1 die Bestimmungen des Gesetzes für die in Artikel 2 mentioned Personen entweder ohne weiteres oder mittels der Anpassungen für allgemein verbindlich erklären, 2 die Personen, die die Bestimmungen des Gesetzes anwendbar sind auf entweder ohne weiteres oder unter Berücksichtigung der m von der Anwendung dieser Bestimmungen ausschließen.
Die paritätische Kommission oder der Nationale Arbeitsrat kann über den Vorschlag nur dann gültige beraten und beschliessen, wenn die Hälfte der Mitglieder, die die Arbeitgeber vertreten, und die Hälfte der Mitglieder, die die Arbeitnehmer vertreten, anwesend sind.
Der Vorschlag von den anwesenden Mitgliedern einstimmig angenommen werden muss.
Die Chairman, Vizevorsitzenden, Berater [...] und Secretaries sind nicht stimmberechtigt, mit Ausnahme der Nationalen Arbeitsrates Vizevorsitzenden.
[Art. 3 ABS. 4 abgeandert durch Art. 15 of K.E. vom 1.] März 1971 (B.S. vom 11. März 1971)] KAPITEL II - Arbeitsordnung Abschnitt I - Allgemeine Bestimmungen s.
4 - Die in Artikel 1 mentioned Arbeitgeber müssen eine Arbeitsordnung erstellen.
Der Arbeitgeber und die sind durch die Arbeitnehmer in der Arbeitsordnung enthaltenen Bestimmungen hardback.
Unbeschadet der Gesetzes-und Verordnungsbestimmungen in Einzelfallen von der Arbeitsordnung abgewichen werden darf.
In diesem Fall muss die Abweichung schriftlich MIT werden.
[Die in Absatz 3 erwahnte Abweichung ist nicht anwendbar auf Personen, deren Rechtslage einseitig von der Behörde geregelt wird.]
[Art.
4 Abs. 4 eingefugt durch art. 3 g. vom 18. Dezember 2002 (B.S. vom 14. Januar 2003)] art.
5 - Für die verschiedenen Kategorien von oder und für die verschiedenen Abteilungen der Einrichtung gesonderte Arbeitsordnungen erstellt werden dürfen.
Abschnitt II - Inhalt s. 6. [§ 1] - Die Arbeitsordnung muß folgende Angaben enthalten: 1. den Beginn und das Ende regelmässigen Arbeitstages, den Zeitpunkt und die Dauer der Ruhezeiten, die Tage der regelmässigen Arbeitsunterbrechung. [Für Teilzeitarbeitnehmer werden diese Angaben für jede Teilzeitarbeitsregelung séparés aufgenommen.]
Wenn in aufeinander folgenden Schichten ist wird, werden diese Angaben für jede Schicht séparés aufgenommen. Außerdem werden der Zeitpunkt und die m der Schichtwechsel angegeben.
Was die unterirdischen Arbeiten in Bergwerken, Gruben und Steinbrüchen es, wird die Angabe von Beginn und Ende regelmässigen Arbeitstages durch die Angabe der Uhrzeiten ersetzt, zu denen für jede Schicht die Einfahrt beginnt und die Ausfahrt endet.
[Bei Anwendung in der Artikel des Gesetzes vom 16 20bis. März 1971 über die Arbeit mentioned Abweichung muss die Arbeitsordnung folgende Angaben enthalten Außerdem: a) die massenmarkt Wochenarbeitszeit und die Anzahl Arbeitsstunden, die während [einer Bezugsperiode] zu leisten sind, b) den Beginn und das Ende des ersten, in dem die Wochenarbeitszeit migliorabile eingehalten werden muss, c) den Beginn und das Ende des Arbeitstages und den Zeitpunkt und die Dauer der Ruhezeiten in den Stundenplanen die als Alternative zu dem in Absatz 1 Durchführung Stundenplan gelten.]
Was die Arbeitnehmer es, die in den Räumen des Unternehmens nur anwesend sind, um dort Grundstoffe und alle anderen Gegenstände oder Unterlagen in Bezug auf ihre Arbeit abzuholen oder um das Produkt ihrer Arbeit oder jede andere diesbezugliche Unterlage abzugeben, wird die Angabe von Beginn und Ende Arbeitstages durch die Angabe der Tage und Uhrzeiten der regelmässigen, year beziehungsweise zu denen die Räume zugänglich sind ersetzt.
[Was die Arbeitnehmer es, die in einem öffentlichen Dienst beschäftigt sind, der nicht unter die Anwendung von Kapitel III Abschnitt 1 und 2 des Gesetzes vom 16.] [März 1971 über die Arbeit fällt, wird Folgendes als gegebenenfalls: die geltenden variablen Stundenplane mit Angabe der in diesem Zusammenhang festgelegten Grenzen und Verweis auf die betreffenden text] 2.
die Modi der Messung und Kontrolle der Arbeit zur Festlegung der Entlohnung, 3. die m, den Zeitpunkt und den Ort der Auszahlung der Entlohnung, 4. [a) die Dauer der Kundigungsfristen oder die für die Festlegung der Kundigungsfristen oder den Verweis auf die de m

(Gesetzes-und Verordnungsbestimmungen, b) die schwerwiegenden Grunde, die die Beendigung Ausgangsstoffe ohne Kundigungsfrist durch die eine oder andere Partei rechtfertigen, vorbehaltlich der Ermessensbefugnis der Gerichte,] 5. die Rechte und Pflichten the Aufsichtspersonals, 6. die Strafen, die Höhe und Zweckbestimmung der Geldbussen sowie die damit geahndeten Verstosse, 7. die Beschwerdemoglichkeiten für die Arbeitnehmer, die eine Beschwerde einzureichen oder Bemerkungen und Beanstandungen in Bezug auf die ihnen zugestellten Strafen vorzubringen haben, 8. den Ort, an dem die Person, die in Anwendung der Allgemeinen Arbeitsschutzordnung für die erste Hilfe bestellt worden ist erreicht werden kann, 9.
den Ort, an dem sich der Gemäß derselben Ordnung vorgeschriebene Verbandskasten befindet, 10.
[(a) (die Dauer Jahresurlaubs sowie die m für die Gewährung dieses Urlaubs oder den Verweis auf die de Gesetzesbestimmungen, b) das Datum of kollektiven Jahresurlaubs,] 11.
die Namen der Mitglieder the Betriebsrates, 12. die Namen der Mitglieder Ausschusses für Arbeitssicherheit, Betriebshygiene und sind der Arbeitsplätze, 13. die Namen der Mitglieder der Gewerkschaftsvertretung, 14. die Namen sämtlicher Ärzte, die außerhalb prüfsiegel benannt worden sind, die einem medizinischen pharmazeutischen und Krankenhausdienst angehoren organisierten, an die sich das Opfer eines Arbeitsunfalls wenden kann, wenn es außerhalb Gebiets wohnt, in dem der medizinische pharmazeutische und Krankenhausdienst furnishings worden ist oder der auf Dauer zugelassene Arzt niedergelassen hat sich, 15. die Adresse der Inspektionsdienste, wo die Beamten Bediensteten und, die mit der Überwachung der Anwendung der Gesetzes-und Verordnungsbestimmungen über den Schutz der Arbeitnehmer beauftragt sind, erreicht werden können.
[16 die Angabe der kollektiven Arbeitsabkommen und/oder kollektiven Abkommen, die im Unternehmen abgeschlossen wurden und auf die Arbeitsbedingungen anwendbar sind.]
[§ § 2 2 Was die in einem öffentlichen Dienst beschäftigten Arbeitnehmer es kann für die Anwendung von § 1 gegebenenfalls auf die anwendbaren text verwiesen werden.]
[Art.
6 § 1 nummeriert durch art. 4 Nr. 2 of g. vom 18. Dezember 2002 (B.S. vom 14. Januar 2003); § 1 einziger Absatz Nr. 1 Abs. 1 ergänzt durch art. 5 g. vom 23. Juni 1981 (B.S. vom 1.) September 1981);
§ 1 einziger Absatz Nr. 1 Abs. 4 eingefugt durch art. 86 g. vom 22. Januar 1985 (B.S. vom 24. Januar 1985); § 1 einziger Absatz Nr. 1 Abs. 4 Buchstabe a) abgeandert durch art. 80 g.
vom 21. Dezember 1994 (B.S. vom 23. Dezember 1994); § 1 einziger Absatz Nr. 1 Abs. 6 eingefugt durch art. 4 Nr. 1 of g. vom 18. Dezember 2002 (B.S. vom 14. Januar 2003); § 1 einziger Absatz Nr. 4 ersetzt durch art. 197 G. vom 12. August 2000 (B.S. vom 31. August 2000); § 1 einziger Absatz Nr. 10 ersetzt durch art. 198 g. vom 12. August 2000 (B.S. vom 31. August 2000); § 1 einziger Absatz Nr. 16 eingefugt durch art. 199 G. vom 12. August 2000 (B.S. vom 31. August 2000);
§ 2 eingefugt durch art. 4 Nr. 2 of g. vom 18. Dezember 2002 (B.S. vom 14. Januar 2003)] art.
7 der König für alle Arbeitgeber oder bestimmte Kategorien von Arbeitgebern kann, für Abteilungen einer Einrichtung oder für bestimmte Kategorien von oder vorschreiben, dass andere als die in Artikel 6 Durchführung Angaben aufgenommen werden.
ER holt die Stellungnahme der zuständigen paritatischen Kommission oder betreffenden paritatischen Organs ein, das durch oder aufgrund eines Gesetzes für bestimmte Kategorien von Personen, auf die die Verordnung anwendbar ist, furnishings worden ist.
Diese Stellungnahme wird jedoch vom Nationalen Arbeitsrat abgegeben, wenn die Verordnung in die Zuständigkeit verschiedener paritätischer Kommissionen oder body fällt oder wenn es solche body oder Kommissionen nicht gibt.
Die konsultierten Einrichtungen teilen ihre Stellungnahme binnen zwei Monaten nach der Antragstellung mit; Andernfalls werden sie ubergangen.
S. 8 - Die Arbeitsordnung folgende Angaben enthalten Außerdem muss: 1 die Bestimmungen, die aufgrund der Gesetze und Erlasse in der Arbeitsordnung enthalten sein müssen, 2 die Bestimmungen, die von den in den laws und Erlassen festgelegten allgemeinen Arbeitsbedingungen lavarsi und vom Arbeitgeber aufgrund derselben Gesetze und Erlasse getroffen worden sind.
S. 9 - Die Arbeitsordnung braucht die in vorliegendem Abschnitt Durchführung Angaben, die der Arbeitgeber in Anwendung des Gesetzes vom 26.
Januar 1951 über die Konsequenz der Dokumente, deren Führung durch die sozialen Rechtsvorschriften vorgeschrieben ist, in individual die Abrechnung einträgen muss nicht zu enthalten.
S.
10 [§ 1] - Die Arbeitsordnung darf auch unbeschadet der geltenden Gesetzesbestimmungen alle anderen Bestimmungen enthalten, die Gegenstand einer Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und den oder sind.
[Die Bestimmungen einer Arbeitsordnung durch die die Beilegung individueller Streitigkeiten einem Schiedsrichter anvertraut wird, sind jedoch nichtig.]
[§ § 2 2 In der Arbeitsordnung können die Zeitraume als werden, in denen es erlaubt ist oder nicht, dass der Arbeitnehmer auf Antrag Arbeitgebers Telearbeit verrichtet, wie sie in dem die Nationalen Arbeitsrates dass kollektiven Arbeitsabkommen über die Telearbeit oder in den Gemäß Artikel 119.1 § 2 Absatz 2 des Gesetzes vom 3.] Juli 1978 über die Arbeitsverträge festgelegten Verordnungsbestimmungen UN ist.]
[Art.
10 § 1 nummeriert durch art. 245 G. vom 20. Juli 2006 (B.S. vom 28. Juli 2006); § 1 Abs. 2 eingefugt durch art. 65 g. vom 5. Dezember 1968 (B.S. vom 15. Januar 1969); § 2 eingefugt durch art. 245 G. vom 20. Juli 2006 (B.S. vom 28. Juli 2006)] Abschnitt III - Erstellung und Abänderung der Arbeitsordnung art. 11 Falls es einen Betriebsrat gibt, erstellt die Ordnung und ändert eine niveau Ordnung ab er.
Die Mitglieder Betriebsrates haben das Recht, dem Betriebsrat Ordnungsentwurfe oder Entwürfe zur Abänderung einer als Ordnung zu unterbreiten.
Diese Entwürfe jedem Mitglied Betriebsrates vom Arbeitgeber übermittelt werden.
Außerdem werden sie gleichzeitig den oder durch Aushang an einem sichtbaren und zuganglichen Ort im Unternehmen zur Kenntnis gebracht.
Diese Entwürfe werden durch Zutun des Chairman auf die Tagesordnung des Betriebsrates gesetzt, der sich fruhestens fünfzehn Tage und spätestens dreissig Tage nach dem Tag des Aushangs versammelt.
Falls über Bestimmungen der Ordnung im Betriebsrat keine Einigung zustände gekommen ist, bringt der Vorsitzende dem vom König aufgrund von Artikel 21 bestimmten Beamten den diesbezüglichen Streitfall spätestens fünfzehn Tage nach dem Tag der Versammlung des Betriebsrates, in der die Nichteinigung definitiv festgestellt worden ist, zur Kenntnis. Dieser versucht, die auseinandergehenden Standpunkte binnen einer Frist von dreissig Tagen in Einklang zu bringen.
Biomasse es ihm nicht, wird der Streitfall binnen fünfzehn Tagen nach dem Nichteinigungsprotokoll vom Chairman des Betriebsrates bei der zuständigen paritatischen Kommission all gemacht.
Die paritätische Kommission unternimmt bei ihrer nächsten Versammlung einen letzten Einigungsversuch.
Biomasse es ihr nicht, entscheidet die paritätische Kommission über den Streitfall. Ihre Entscheidung ist nur gültige, wenn sie mindestens 75% der von jeder Partei abgegebenen Stimmen erhalten hat.
Wenn es für einen Beschaftigungszweig keine paritätische Kommission gibt, macht der für Arbeit richtlinie Minister, der vom Betriebsrates von dem Streitfall Chairman in Kenntnis gesetzt worden ist, den Streitfall beim Nationalen Arbeitsrat all.
Dieser im Hinblick auf die Entscheidung über den Streitfall paritätische Kommission die bestimmt, der die Unternehmen mit ahnlicher Tätigkeit unterstehen.
Die Entscheidung der paritatischen Kommission wird dem Arbeitgeber und jedem Mitglied des Betriebsrates binnen acht Tagen, nachdem sie die wurde vom Sekretär notifiziert.
Die Arbeitsordnung, die auf einer Vereinbarung erleichtern oder die eventuell in Folge einer Entscheidung der paritatischen Kommission abgeandert worden ist, tritt fünfzehn Tage nach dem Datum der Vereinbarung der Entscheidung oder in Kraft, es sei denn, für das will ist ein anderes Datum MIT worden.
S. 12 Wenn es keinen Betriebsrat gibt, wird jeder Entwurf einer Ordnung oder jeder Entwurf zur Abänderung einer als Ordnung vom Arbeitgeber erstellt, der ihn dann den oder durch Aushang zur Kenntnis bringen muss.
Außerdem kann jeder Arbeitnehmer eine Aufsehen texts dieses Entwurfs erhalten.
[Der Arbeitgeber stellt den oder während einer Frist von fünfzehn Tagen ab dem Tag des Aushangs ein Register zur Verfügung, in das sie ihre Bemerkungen entweder individuell oder durch Zutun einer Personalvertretung oder der Gewerkschaftsvertretung einträgen können.
Die Arbeitnehmer oder ihre Vertreter, die im vorangehenden Absatz UN sind, können auch während der gleichen Frist von fünfzehn Tagen ihre Bemerkungen durch ein ordnungsgemäß unterzeichnetes Schreiben dem vom König aufgrund von Artikel 21 bestimmten Beamten zukommen lassen. IHR Name darf weder mitgeteilt noch bekannt gegeben werden.]
Nach Ablauf dieser Frist sendet der Arbeitgeber vorerwahnten Beamten das Register zur Einsichtnahme zu dem.
Wenn ihm keine Bemerkung mitgeteilt worden ist und wenn das Register keine Bemerkung enthält, tritt die neue Ordnung oder die Abänderung der bilden Ordnung am fünfzehnten Tag nach dem Tag of the Aushangs in Kraft.
Wenn ihm Bemerkungen mitgeteilt worden sind oder wenn das Register Bemerkungen der Arbeitnehmer enthält, derives

ER binnen vier Tagen year sie den Arbeitgeber weiter, der die Arbeitnehmer durch Aushang davon in Kenntnis setzen wird. Dieser Beamte versucht, die auseinandergehenden Standpunkte binnen einer Frist von dreissig Tagen in Einklang zu bringen.
Biomasse es ihm, tritt die Ordnung oder die Abänderung der Ordnung am achten Tag nach dem Tag der Einigung ALS in Kraft.
[Biomasse es ihm nicht, sendet der vom König bestimmte Beamte dem Chairman der zuständigen paritatischen Kommission sofort eine Aufsehen des Nichteinigungsprotokolls zu. Für Unternehmen, die im Durchschnitt gewöhnlich weniger als fünfzig Arbeitnehmer beschäftigen und keine Gewerkschaftsvertretung eingesetzt haben, als dieser Beamte, wenn der Streitfall die Anwendung der Abweichung, UN in Artikel 20A, oder die Verlängerung der Bezugsperiode von einem Quartal, UN in Artikel des Gesetzes vom 16 26bis. März 1971 über die Arbeit, ES, im Nichteinigungsprotokoll einerseits die vom Arbeitgeber zur Rechtfertigung der Einführung dieser Abweichung oder dieser Verlängerung geltend gemachten Grunde und die vom Arbeitgeber vorgebrachten positiven Folgen auf die Beschäftigung oder auf die Reduzierung der Zeitraume der vollständigen Aussetzung der Vertragserfullung und der Kurzarbeitsregelungen, die durch oder aufgrund von Artikel 51 of Gesetzes vom 3. Juli 1978 über die Arbeitsverträge geregelt sind, und andererseits die Bemerkungen der Arbeitnehmer, die entweder im Register der Bemerkungen aufgezeichnet oder ihm direkt zugesandt oder während Einigungsversuches betreffend diese Abweichung oder Verlängerung vorgebracht wurden.]
Die paritätische Kommission unternimmt bei ihrer nächsten Versammlung einen letzten Einigungsversuch.
Biomasse es ihr nicht, entscheidet die paritätische Kommission über den Streitfall. Ihre Entscheidung ist nur gültige, wenn sie mindestens 75% der von jeder Partei abgegebenen Stimmen erhalten hat.
[Wenn es für einen Beschaftigungszweig keine paritätische Kommission gibt, macht der vom König bestimmte Beamte den Streitfall beim Nationalen Arbeitsrat all.]
Dieser im Hinblick auf die Entscheidung über den Streitfall paritätische Kommission die bestimmt, der die Unternehmen mit ahnlicher Tätigkeit unterstehen.
Die Entscheidung der paritatischen Kommission wird dem Arbeitgeber binnen acht Tagen, nachdem sie die wurde vom Sekretär notifiziert.
Die Arbeitsordnung, die eventuell in Folge einer Entscheidung der paritatischen Kommission abgeandert worden ist, tritt fünfzehn Tage nach dem Datum der Entscheidung in Kraft, es sei denn, für das will ist ein anderes Datum MIT worden.
[Art. 12 ABS. 3 und 4 ersetzt durch Art. 82 Nr. 1 of g. vom 21. Dezember 1994 (B.S. vom 23. Dezember 1994); ABS.
9 ersetzt durch art. 82 Nr. 2 of g. vom 21. Dezember 1994 (B.S. vom 23. Dezember 1994); ABS. 12 ersetzt durch art. 82 Nr. 3 of g. vom 21. Dezember 1994 (B.S. vom 23. (Dezember 1994)] [article 12bis-In Abweichung von den Artikeln 11 und 12 werden die die Arbeitsordnung abandernden Bestimmungen kollektiven Arbeitsabkommens, das zur Einführung einer Arbeitsregelung Gemäß den Bestimmungen im Nationalen Arbeitsrat dass kollektiven Arbeitsabkommens Nr. 46 vom 23.] [März 1990 über Betreuungsmassnahmen für Schichtarbeit mit Nachtleistungen wie auch für andere Formen von Arbeit mit Nachtleistungen abgeschlossen worden ist, ab Hinterlegung dieses kollektiven Arbeitsabkommens bei der Kanzlei dem Dienst der kollektiven Arbeitsbeziehungen des Ministeriums der Beschäftigung und der Arbeit in die Arbeitsordnung eingefugt.]
[Art.
12bis eingefugt durch art. 136 g. vom 29. Dezember 1990 (B.S. vom 9) Januar 1991)] [Art.
12B - Der Arbeitgeber darf keine Handlung vornehmen, die darauf abzielt, den Arbeitsvertrag des Arbeitnehmers, der im Rahmen der Bestimmungen von Artikel 20A § 1 letzter Absatz von Artikel 26bis § 1 Absatz 3 Bemerkungen und in das in Artikel 12 Absatz 3 of vorliegenden Gesetzes erwahnte Register eingetragen hat, einseitig zu beenden, und dies während eines Zeitraums von sechs Monaten ab dem Zeitpunkt der Eintragung der Bemerkungen ins Register , es sei denn aus Gründen, die nicht mit der Eintragung dieser Bemerkungen zusammenhangen.
Die Beweislast für diese Grunde obliegt dem Arbeitgeber.
[Wenn der für die Entlassung angefuhrte Grund den Vorschriften von Absatz 1 haube wenn kein Entlassungsgrund vorliegt oder nicht, muss der Arbeitgeber eine Pauschalentschadigung zahlen, die der Entlohnung von sechs Monaten erwerbstätigkeit, unbeschadet der Entschadigungen, die dem Arbeitnehmer im Fall eines Bruchs des Arbeitsvertrags zustehen.]
[Art. 12B eingefugt durch art. 83 G. vom 21. Dezember 1994 (B.S. vom 23. Dezember 1994)] art. 13 - Die neue Ordnung und die Abanderungen der bilden Ordnung vom Arbeitgeber datiert und unterzeichnet werden.
Bei Anwendung von Artikel 11 wird die Ordnung oder die Abänderung der Ordnung ebenfalls als mit der Unterschrift von mindestens zwei Mitgliedern des Betriebsrates, die die Arbeitnehmer vertreten, versehen.
Die Ordnung oder die Abänderung der bilden Ordnung muss den Nachweis der regelmässigen Konsultierung der Arbeitnehmer enthalten.
S. 14 - Die in den Artikeln 11, 12 und 13 vorgeschriebenen Regeln sind nicht ein: 1. bei einer zeitweiligen Abänderung der Ordnungsbestimmungen in Bezug auf Beginn und Ende regelmässigen Arbeitstages auf Ruhezeiten und in Folge einer Abweichung von der durch die Rechtsvorschriften über die Arbeitszeit festgelegten allgemeinen Arbeitsregelung.
Der Arbeitgeber, der von der oben in Nr. 1 mentioned Abweichung Gebrauch macht, muss die betreffenden Arbeitnehmer mindestens vierundzwanzig Stunden im Voraus durch Aushang einer Bekanntmachung in den Räumen der Einrichtung von der Abänderung der Regelung in Kenntnis setzen.
Die Bekanntmachung wird datiert und unterzeichnet. in der Bekanntmachung wird das Datum der Abänderung der Regelung, die die Bekanntmachung bezieht sich auf Inkrafttretens, angegeben, 2.
bei einer Abänderung der Ordnungsbestimmungen in Bezug auf: a) die Organisation of the medizinischen, pharmazeutischen und Krankenhausdienstes, wo sich das Opfer eines Arbeitsunfalls behandeln lassen muss, b) den Namen und die Adresse der Kasse für Familienbeihilfen, der der Arbeitgeber angeschlossen ist, c) den Namen und die Adresse der Urlaubskasse, der der Arbeitgeber angeschlossen ist, d) den Namen und die Adresse der Versicherungsgesellschaft oder der gemeinsamen Kasse (((, der der Arbeitgeber für den Schadenersatz für Arbeitsunfalle angeschlossen ist, e) die Adresse der Inspektionsdienste, wo die Beamten Bediensteten und, die mit der Überwachung der Anwendung der Gesetzes-und Verordnungsbestimmungen über den Schutz der Arbeitnehmer beauftragt sind, erreicht werden können, f) den Namen des Leiters des Dienstes für Arbeitssicherheit, Betriebshygiene und sind der Arbeitsplätze, g) die Namen der Mitglieder des Ausschusses für Arbeitssicherheit ((((, Betriebshygiene und sind der Arbeitsplätze, h) die Namen der Mitglieder Betriebsrates, i) die Namen der Mitglieder der Gewerkschaftsvertretung, j) den Arztes oder der Ärzte, die Namen mit dem medizinischen pharmazeutischen und Krankenhausdienst beauftragt sind, wo sich das Opfer eines Arbeitsunfalls behandeln lassen muss, k) den Namen und die Adresse der mit dem Dienst beauftragten Apotheker und oder der Klinik Krankenhauses pharmazeutischen (((, wo sich das Opfer eines Arbeitsunfalls behandeln lassen muss, wenn sein Zustand es jedoch, l) den Ort, an dem die Person, die in Anwendung der Allgemeinen Arbeitsschutzordnung für die erste Hilfe bestellt worden ist erreicht werden kann, m) den Ort, an dem sich der Gemäß derselben Ordnung vorgeschriebene Verbandskasten befindet, n) die Organisation der Gemäß derselben Ordnung vorgeschriebenen medizinischen Dienste und Impfungen ((, o) die Ersatztage für den, p) [die Dauer des Jahresurlaubs sowie die m für die Gewährung dieses Urlaubs oder den Verweis auf die Gesetzesbestimmungen und das Datum of kollektiven Jahresurlaubs de,] [q) die Dauer der Kundigungsfristen oder die m für die Festlegung der Kundigungsfristen oder den Verweis auf die de Gesetzes-und Verordnungsbestimmungen, r) die Angabe der kollektiven Arbeitsabkommen und/oder kollektiven Abkommen] [, die im Unternehmen abgeschlossen worden sind und auf die Arbeitsbedingungen anwendbar sind,] [s) die Maßnahmen, die zum Schutz der Arbeitnehmer vor Gewalt und moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz im Sinne von Kapitel des Gesetzes vom Vbis] 4 [August 1996 über das Wohlbefinden der Arbeitnehmer bei der Ausführung ihrer Arbeit über worden sind,] [t) die Information über die Existenz einer Ausgangskontrolle im Rahmen im Nationalen Arbeitsrat dass kollektiven Arbeitsabkommens über die Diebstahlpravention und die Ausgangskontrollen der Arbeitnehmer beim Verlassen des Unternehmens oder Arbeitsplatzes und die Bestimmung der Wachunternehmen oder beziehungsweise internen Wachdienste, die mit dieser Kontrolle beauftragt sind.]
[(Art. 14 einziger Absatz Nr. 2 einziger Absatz Buchstabe p) ersetzt durch art.] 200 g. vom 12. August 2000 (B.S. vom 31. August 2000); (einziger Absatz Nr. 2 einziger Absatz Buchstabe q) und r) eingefugt durch art. 201 g. vom 12. August 2000 (B.S. vom 31. August 2000); Einziger Absatz Nr. 2 einziger Absatz Buchstabe s) eingefugt durch art. 9 g. vom 11. Juni 2002 (B.S. vom 22.
Juni 2002); Einziger Absatz Nr. 2 einziger Absatz Buchstabe t) eingefugt durch art. 203 g. vom 27.
Dezember 2006 (B.S. vom 28. Dezember 2006)] [Art. 14 bis - Wenn der Arbeitgeber in Anwendung von Artikel des Gesetzes vom 20A 16.] März 1971 über die Arbeit den normalen Stundenplan durch einen

der in der Arbeitsordnung gilt alternativen Stundenplane Gemäß Artikel 6 Nr. 1 Absatz 4 Buchstabe c) replace möchte, muss er die betreffenden Arbeitnehmer mindestens sieben Tage im Voraus durch Aushang einer Bekanntmachung in den Räumen der Einrichtung davon in Kenntnis setzen.
Diese Bekanntmachung muss so lange ausgehangt bleiben, wie der alternative Stundenplan anwendbar bleibt.
Die Bekanntmachung wird datiert und unterzeichnet. in der Bekanntmachung werden das Datum of the Inkrafttretens of the angegebenen Stundenplans und der Zeitraum, während dessen er angewandt wird angegeben.
Diese Bekanntmachung muss sechs Monate nach Beendigung des Zeitraums, in dem die Wochenarbeitszeit migliorabile eingehalten werden muss, aufbewahrt werden.]
[Art. 14A eingefugt durch Art. 87 G. vom 22. Januar 1985 (B.S. vom 24. Januar 1985)] KAPITEL III - Bekanntmachung der Arbeitsordnung art. 15 - Eine Bekanntmachung mit Angabe the personal, an dem die Arbeitsordnung eingesehen werden kann, muss an einer sichtbaren und zuganglichen Stelle ausgehangt werden.
[Eine Bekanntmachung mit Angabe the personal, an dem die text eingesehen werden können, auf die die Arbeitsordnung aufgrund von Artikel 6 § 2 gegebenenfalls verweist, muss an einer sichtbaren und zuganglichen Stelle ausgehangt werden.]
Die Bekanntmachungen und Entwürfe von Ordnungen oder von Abanderungen einer Ordnung bilden, die in den Artikeln 11A [14A] vorgesehen sind, müssen an derselben Stelle ausgehangt werden.
Jeder Arbeitnehmer muss die definitive Ordnung und ihre Abanderungen jederzeit und unmittelbar an einem zuganglichen Ort einsehen können leicht. Der Arbeitgeber handigt ihm Außerdem eine Aufsehen davon aus [und, wenn der Arbeitnehmer ein Student im Sinne von Artikel des Gesetzes vom 120 3.] Juli 1978 über die Arbeitsverträge ist, muß der Arbeitgeber ihn eine Empfangsbestatigung unterzeichnen lassen.]
[Die in einem öffentlichen Dienst beschäftigten Arbeitnehmer die text müssen, auf die die Arbeitsordnung aufgrund von Artikel 6 § 2 gegebenenfalls verweist, an einem zuganglichen Ort einsehen können leicht.]
[Der Arbeitgeber bewahrt ebenfalls an jedem Ort, an dem er beschäftigt, eine Aufsehen aktualisierten Arbeitsordnung auf der Arbeitnehmer.] Der König kann die für die Einhaltung dieser Verpflichtung bestimmen m.]
[Außerdem sendet der Arbeitgeber binnen acht Tagen nach will der Ordnung und ihrer Abanderungen dem vom König aufgrund von Artikel 21 Beamten eine Aufsehen davon zu bestimmten.] [Binnen derselben Frist wird dem Chairman der zuständigen paritatischen Kommission ebenfalls eine Aufsehen zugesandt, wenn Artikel des Gesetzes vom 16 20bis. März 1971 über die Arbeit oder die Möglichkeit angewandt wird, die [in Artikel 26bis § 1 des Gesetzes vom 16. März 1971 über die Arbeit in oder Artikel 11A of des Gesetzes vom 3. [Juli 1978 über die vorgesehene Arbeitsverträge] Bezugsperiode durch die Arbeitsordnung zu verlängern.]
[Art.
15 neuer Absatz 2 eingefugt durch art. 5 Nr. 1 of g. vom 18. Dezember 2002 (B.S. vom 14. Januar 2003);
ABS. 3 abgeandert durch art. 88 g. vom 22. Januar 1985 (B.S. vom 24. Januar 1985); ABS. 4 ergänzt durch art. 5 g. vom 21. März 1995 (B.S. vom 21. April 1995); Neuer Absatz 5 eingefugt durch art.
5 Nr. 2 of g. vom 18. Dezember 2002 (B.S. vom 14. Januar 2003); ABS. 6 ersetzt durch art. 109 g.
vom 26. Juni 1992 (B.S. vom 30. Juni 1992); ABS. 7 eingefugt durch art. 109 g. vom 26. Juni 1992 (B.S. vom 30. Juni 1992), ergänzt durch art. 84, g. vom 21. Dezember 1994 (B.S. vom 23. Dezember 1994) und abgeandert durch art. 41 g. vom 26. Juli 1996 (B.S. vom 1.) August 1996)] [KAPITEL III bis - [specific Vorschriften für die öffentlichen Dienste, auf die das Gesetz vom 19. Dezember 1974 zur Regelung der Beziehungen zwischen den öffentlichen Behörden und den Gewerkschaften der Bediensteten, die von diesen Behörden abhangen, anwendbar ist [Kapitel IIIbis mit den Artikeln 15bis bis 15 d eingefugt durch Art. 1 of K.E. vom 13.] Februar 1998 (B.S. vom 22. April 1998) und ersetzt durch art.
6 g. vom 18. Dezember 2002 (B.S. vom 14. Januar 2003)] art. 15A - § 1 - Vorliegendes Kapitel ist anwendbar auf die Personen, die in den öffentlichen Diensten beschäftigt sind, die in Artikel 1 Nr. 3 of the Königlichen Erlasses vom 28. September 1984 UN sind.
§ § 2 2 In vorliegendem Kapitel versteht man unter: 1. "dem Gesetz vom 19. Dezember 1974": das Gesetz vom 19. Dezember 1974 zur Regelung der Beziehungen zwischen den öffentlichen Behörden und den Gewerkschaften der Bediensteten, die von diesen Behörden abhangen, 2. "dem Königlichen Erlass vom 28. September 1984': den Königlichen Erlass vom 28. September 1984 zur Ausführung des Gesetzes vom 19. Dezember 1974 zur Regelung der Beziehungen zwischen den öffentlichen Behörden und den Gewerkschaften der Bediensteten, die von diesen Behörden abhangen, 3. "dem Gemeinsamen Ausschuss für alle öffentlichen Dienste": in den Artikel 3 § 1 Nr. 3 des Gesetzes vom 19. Dezember 1974 mentioned Ausschuss, 4. «dem zuständigen Verhandlungsausschuss»: einen der in Artikel 5 § 1 des Gesetzes vom 19. Dezember 1974 mentioned Verhandlungsausschusse, 5. «dem zuständigen Konzertierungsausschuss»: einen der aufgrund von Artikel 10 des Gesetzes vom 19. Dezember 1974 eingesetzten Konzertierungsausschusse.
S. 15B - für die Anwendung von Artikel 3 Absatz 1 Nr. 2 gilt das nach Verhandlungen im zuständigen Verhandlungsausschuss erstellte Protokoll als Vorschlag der zuständigen paritatischen Kommissionen und als Stellungnahme des Nationalen Arbeitsrates.
S. 15quater - § 1-1-Zur Zur Ausübung der in Artikel 7 Absatz 1 mentioned Befugnis holt der König in Abweichung von Artikel 2 die 7Absatz mit Gründen versehene zuständigen Konzertierungsausschusses ein Stellungnahme.
§ § 2 2 In Abweichung von Artikel 7 Absatz 3 wird diese Stellungnahme jedoch vom Gemeinsamen Ausschuss für alle öffentlichen Dienste abgegeben, wenn die Vorschriften ausschliesslich Personal betreffen, das mindestens zwei Sektorenausschussen, mindestens zwei Sonderausschussen oder einem oder Sektorenausschussen und einem oder het Sonderausschussen untersteht het.
S. 15 d - § 1-1-fur Für die Anwendung von Kapitel II Abschnitt III gelten die im Gesetz vom 19. Dezember 1974 und seinen Ausfuhrungserlassen mentioned Verhandlungs-und Konzertierungsverfahren als die Verfahren, die in den paritatischen Kommissionen und den Betriebsraten oder in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaftsvertretungen stattfinden.
Die Angelegenheiten, die in den Absatz 1 mentioned Verhandlungs-oder Konzertierungsverfahren nicht und unterliegen in der Arbeitsordnung aufgenommen werden müssen, werden dem Konzertierungsverfahren unterworfen. Dieses Verfahren findet im zuständigen Konzertierungsausschuss statt.
§ 2 § 2 In Ermangelung einer mit Gründen versehenen einstimmigen Stellungnahme im zuständigen Konzertierungsausschuss in Bezug auf die Bestimmungen der Ordnung bringt der Vorsitzende dem vom König aufgrund von Artikel 21 bestimmten Beamten den Streitfall spätestens fünfzehn Tage nach dem Tag, an dem das Protokoll definitiv geworden ist, zur Kenntnis. Dieser versucht, die auseinandergehenden Standpunkte binnen einer Frist von dreissig Tagen in Einklang zu bringen. Biomasse es ihm nicht, wird der Streitfall binnen fünfzehn Tagen nach dem Nichteinigungsprotokoll dem Verhandlungsverfahren unterworfen.
Dieses Verfahren findet I nach Fall in einer der in Artikel 17 § 2A und § 2B of the Königlichen Erlasses vom 28. September 1984 mentioned Unterabteilungen oder im zuständigen Sektorenausschuss statt.
Nachdem das Protokoll dieser Verhandlungen definitiv geworden ist, legt die Behörde die Arbeitsordnung fest oder ändert sie ab.]]
[Art. 15sexies - In den in Artikel 15 Absatz 7 zweiter Satz mentioned Fallen wird die Versendung einer Aufsehen year den Chairman der paritatischen Kommission durch die Versendung einer Aufsehen year den zuständigen Verhandlungsausschusses ersetzt. Chairman]
[Art.
15sexies eingefugt durch art. 6 g. vom 18. Dezember 2002 (B.S. vom 14. Januar 2003)] [KAPITEL IIIter - specific Vorschriften für die öffentlichen Dienste, auf die das Gesetz vom 19. Dezember 1974 zur Regelung der Beziehungen zwischen den öffentlichen Behörden und den Gewerkschaften der Bediensteten, die von diesen abhangen nicht anwendbar ist Behörden [Kapitel IIIter mit s. 15septies eingefugt durch Art. 7 of g. vom 18. Dezember 2002 (B.S. vom 14. Januar 2003)] art. 15septies - Der König bestimmt das im Rahmen vorliegenden Gesetzes einzuhaltende Verfahren für die öffentlichen Dienste, die nicht in den Anwendungsbereich des Gesetzes vom 19. [Dezember 1974 zur Regelung der Beziehungen zwischen den öffentlichen Behörden und den Gewerkschaften der Bediensteten, die von diesen abhangen, fallen und keinen Betriebsrat haben oder die Behörden in diesem Rahmen kein nach geregeltes Verfahren anwenden können.]
KAPITEL IV - Strafen s. 16 - Nur die durch die Arbeitsordnung Durchführung Strafen auferlegt werden dürfen.
S. 17 - Zur Vermeidung der tents müssen die Strafen den Personen, denen die Strafen drohen, vom Arbeitgeber oder von seinem Angestellten spätestens am ersten Werktag nach demjenigen, an dem der Verstoss festgestellt worden ist, notifiziert werden.
Vor dem Datum der nächsten Auszahlung der Entlohnung muss der Arbeitgeber die auferlegte Strafe in ein Register einträgen, in dem neben den Namen der betreffenden Arbeitnehmer das Datum der Grund sowie die Art der Strafe und, wenn es sich um eine Geldbusse handelt, deren Betrag als werden.
DAS Register muss auf jede Aufforderung der zuständigen Beamten und Bediensteten vorgelegt werden.
S. 18 Wenn es sich bei der Strafe um eine Geldbusse handelt, darf der Gesamtbetrag der pro Tag auferlegten

Geldbussen ein Funftel der Tagesentlohnung nicht uberschreiten.
S. 19 - Der Ertrag der Geldbussen muss zugunsten der Arbeitnehmer verwendet werden. Dort, wo es einen Betriebsrat gibt, muss die Zweckbestimmung Ertrags der Geldbussen nach Absprache mit dem Betriebsrat MIT werden.
[Art. 19A - Die Artikel 16 bis 19 of vorliegenden Gesetzes sind nicht anwendbar auf Öffentliche Dienste, die vor will vorliegenden Artikels nicht in den Anwendungsbereich vorliegenden Gesetzes fielen.]
[Art.
19A eingefugt durch art. 8 g. vom 18. Dezember 2002 (B.S. vom 14. Januar 2003)] KAPITEL V - Überwachung s. 20 - Die Arbeitgeber, mit Ausnahme der in Artikel 1 Absatz 2 Nr. 2 mentioned Personen, müssen die Bestimmungen der Erlasse z, in die Ausführung des Gesetzes vom 26. Januar 1951 über die Konsequenz der Dokumente, deren Führung durch die sozialen Rechtsvorschriften vorgeschrieben ist, sind ergangen.
Der König kann die Bestimmungen vorerwahnten Gesetzes vom 26. Januar 1951 und seiner Ausfuhrungserlasse auf die in Artikel 1 Absatz 2 Nr. 2 mentioned Personen ganz oder teilweise für anwendbar erklären.
S. 21 - [Unbeschadet der Befugnisse der Gerichtspolizeioffiziere überwachen die vom König bestimmten die Einhaltung vorliegenden Gesetzes und Beamten seiner Ausfuhrungserlasse.
Diese Beamten uben diese Überwachung Gemäß den Bestimmungen des Gesetzes vom 16. November 1972 über die Arbeitsinspektion aus.]
[Art. 21 ersetzt durch article 204 § 1 g. vom 22. Dezember 1989 (B.S. vom 30.
Dezember 1989)] art. 22 - 24 - [...]
[Article 22 bis 24 aufgehoben durch article 204 § 2 g. vom 22.] Dezember 1989 (B.S. vom 30. Dezember 1989)] KAPITEL VI - Strafbestimmungen article
25 - Unbeschadet der Artikel bis 269 274 Strafgesetzbuches werden mit einer Gefangnisstrafe von acht Tagen bis zu einem Monat und mit einer Geldbusse von 26 bis zu 500 [EUR] oder mit nur einer dieser Strafen belegt: 1 der Arbeitgeber, seine Angestellten oder Beauftragten, die gegen die Bestimmungen vorliegenden Gesetzes und seiner Ausfuhrungserlasse verstößen haben, 2 der Arbeitgeber, seine Angestellten oder Beauftragten sowie die Arbeitnehmer die die vorliegenden Gesetzes und aufgrund seiner Ausfuhrungserlasse organisierte Überwachung behindert haben.
[Art. 25 einziger Absatz einleitende Bestimmung abgeandert durch Art. 2 of g. vom 26. Juni 2000 (B.S. vom 29. Juli 2000)] art.
26 - Bei Ruckfall im Jahr nach einer Regelung Verurteilung kann die Strafe das Doppelte der Hochststrafe Beträgen.
S. 27 der Arbeitgeber haftet für die Zahlung der Geldbussen, zu denen zivilrechtlich seine Angestellten oder Beauftragten legal worden sind.
S. 28. [§ 1 - Alle Bestimmungen von Buch I des Strafgesetzbuches mit Ausnahme von Kapitel V - jedoch einschließlich Kapitels VII - sind auf die im vorliegenden Gesetz Verstosse anwendbar. § 2 mentioned - Artikel 85 Gesetzbuches ist auf die im vorliegenden Gesetz Verstosse anwendbar mentioned vorerwahnten, ohne dass der Betrag der Geldbusse 40% of the im vorliegenden Gesetz mentioned Mindestbetrags unterschreiten darf.]
[Art. 28 ersetzt durch Art. 95 g. vom 13. Februar 1998 (B.S. vom 19. Februar 1998)] art.
29 Die Strafverfolgung die von Verstößen gegen die Bestimmungen vorliegenden Gesetzes und seiner Ausfuhrungserlasse in verjahrt [fünf Jahren] ab der Tat, die Anlass der Klage war.
[Art.
29 abgeandert durch art. 7 K.E. Nr. 15 vom 23. Oktober 1978 B.S. vom 9 November 1978) und art.
25 § 1 Nr. 2 of g. vom 23. März 1994 (B.S. vom 30. März 1994)] art. 30 - Verstosse gegen Artikel 20 werden Gemäß den Artikeln 2A 9 des Gesetzes vom 26. Januar 1951 über die Konsequenz der Dokumente, deren Führung durch die sozialen Rechtsvorschriften vorgeschrieben ist, ermittelt, festgestellt und geahndet.
KAPITEL VII - titre s. 31 - Der König kann die als Gesetzesbestimmungen abandern, um deren Text mit den vorliegenden Gesetzes Bestimmungen in Einklang zu bringen.
S. 32 - Das Gesetz vom 15. Juni 1896 über die Werkstattordnungen abgeandert durch das Gesetz vom 14. Juni 1921 und den Königlichen Erlass vom 16. Februar 1952, wird aufgehoben.
S.
33 Binnen drei Monaten nach Gesetzes muss der Arbeitgeber Betriebsrat einen Ordnungsentwurf vorlegen dem vorliegenden will und, wenn es keinen Betriebsrat gibt, den oder diesen Entwurf durch Aushang zur Kenntnis bringen.
Die Ordnung oder die Brauche, die zum Zeitpunkt Gesetzes %, bleiben bis vorliegenden Inkrafttretens zum Zeitpunkt der neuen Ordnung % Inkrafttretens.
S.
34 - Vorliegendes Gesetz tritt am ersten Tag des Monats nach dem Monat seiner Veröffentlichung im Belgischen Staatsblatt in Kraft.