Law Approving Convention No. 150 Concerning Labour Administration: Role, Functions And Organisation, Adopted At Geneva On 26 June 1978 By The International Labour Conference At Its Sixty-Fourth Session. -Translation All

Original Language Title: Loi portant approbation de la Convention n° 150 concernant l'administration du travail : rôle, fonctions et organisation, adoptée à Genève le 26 juin 1978 par la Conférence internationale du Travail lors de sa soixante-quatrième session. - Traduction all

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Posted the: 2014-02-07 Numac: 2014000087 Interior FEDERAL PUBLIC SERVICE May 23, 1989. -Law approving Convention No. 150 concerning labour administration: role, functions and organisation, adopted at Geneva on 26 June 1978 by the International Labour Conference at its sixty-fourth session. -German translation the text that follows is the German translation of the Act of 23 May 1989 approving Convention No. 150 concerning labour administration: role, functions and organisation, adopted at Geneva on 26 June 1978 by the International Labour Conference at its sixty-fourth session (Moniteur belge of 11 October 2012).
This translation has been prepared by the central Department of German translation in Malmedy.

FODERALER ÖFFENTLICHER DIENST AUSWÄRTIGE ANGELEGENHEITEN, AUßENHANDEL UND ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT 23. May 1989 - Gesetz zur Billigung des Ubereinkommens Nr. 150 über die Arbeitsverwaltung: Rolle, Aufgaben, Aufbau, angenommen in Genf am 26. Juni 1978 von der Internationalen Arbeitskonferenz während ihrer vierundsechzigsten Tagung BALDUIN, König der Belgier, Allen Gegenwärtigen und Zukünftigen, Unser Gruss!
Die Kammern haben das Folgende angenommen und Wir sanktionieren es: Artikel 1 - Vorliegendes Gesetz regelt in eine Artikel 77 der Verfassung erwahnte Angelegenheit.
S. 2 Das Übereinkommen Nr. 150 über die Arbeitsverwaltung: Rolle, Aufgaben, Aufbau, angenommen in Genf am 26. Juni 1978 von der Internationalen Arbeitskonferenz während ihrer vierundsechzigsten Tagung, voll und ganz wirksam wird.
WIR fertigen das vorliegende Gesetz und ordnen year aus, dass es mit dem Staatssiegel versehen und durch das Belgische Staatsblatt veröffentlicht wird.
Gegeben zu Brüssel, den 23. May 1989 BALDUIN Von Königs wegen: Der Minister der Auswärtigen Angelegenheiten L. TINDEMANS Der Minister der Beschäftigung und der Arbeit L. VAN DEN BRANDE Mit dem Staatssiegel versehen: Der Minister der Justiz M. WATHELET Übereinkommen Nr. 150 über die Arbeitsverwaltung: Rolle, Aufgaben, Aufbau, angenommen in Genf am 26. Juni 1978 von der Internationalen Arbeitskonferenz während ihrer vierundsechzigsten Tagung Die Allgemeine Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation, die vom Verwaltungsrat des Internationalen Arbeitsamtes nach Genf einberufen wurde und am 7.
Juni 1978 zu ihrer vierundsechzigsten Tagung zusammengetreten ist, verweist auf die Bestimmungen bestehender internationaler Arbeitsubereinkommen und Empfehlungen, insbesondere Ubereinkommens über die Arbeitsaufsicht, 1947, Ubereinkommens über die Arbeitsaufsicht (Landwirtschaft), 1969, und Ubereinkommens über die Arbeitsmarktverwaltung, 1948, in denen die Wahrnehmung der Aufgaben der Arbeitsverwaltung wird Abgeleitet.
hält es für auch, dass Urkunden angenommen werden, die Richtlinien für das Gesamtsystem Arbeitsverwaltung festlegen der;
verweist auf die Bestimmungen über die Beschäftigungspolitik, 1964 Ubereinkommens, und Ubereinkommens über die Erschließung of the Arbeitskraftepotentials, 1975; verweist ferner auf das Ziel der Britische einer vollen und angemessen entlohnten Beschäftigung und bekraftigt die Notwendigkeit von Programmen der Arbeitsverwaltung, die es ermöglichen, auf dieses Ziel und die hinzuarbeiten in den genannten Übereinkommen dargelegten Ziele zu verwirklichen.
erkennt die Notwendigkeit year, die Unabhängigkeit der Verbände der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer voll zu wahren, verweist und in diesem Zusammenhang auf die Bestimmungen bestehender internationaler Arbeitsubereinkommen und Empfehlungen, die die Vereinigungsfreiheit, das Vereinigungsrecht und das Recht zu Kollektivverhandlungen gewährleisten - insbesondere das Übereinkommen über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungsrechtes, 1948, und das Übereinkommen über das Vereinigungsrecht und das Recht zu Kollektivverhandlungen , 1949 und die jede Einmischung der Behörden untersagen, durch die diese Rechte beschränkt wurden oder ihre rechtmassige Ausübung behindert wurde, und ist der Auffassung, dass den federations der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer bei der attainment der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Fortschritts eine wesentliche Rolle zufallt Ziele.
Hat beschlossen, verschiedene d'examen anzunehmen betreffend die Arbeitsverwaltung: Aufgaben, vorgesehen, Aufbau, eine Frage, die den vierten Gegenstand ihrer Tagesordnung bildet und dabei bestimmt, dass diese d'examen die Form eines internationalen Ubereinkommens erhalten sollen. die Konferenz nimmt heute, am 26. Juni 1978, das folgende year Übereinkommen, das als Übereinkommen über die Arbeitsverwaltung, 1978, bezeichnet wird.
Artikel 1 Im Sinne dieses Ubereinkommens a) bezeichnet der Ausdruck 'Arbeitsverwaltung' die Tätigkeiten der öffentlichen Verwaltung auf dem Gebiet der innerstaatlichen Arbeitspolitik;
(b) umfasst der Ausdruck 'System der Arbeitsverwaltung' alle organ der öffentlichen Verwaltung, die für die Arbeitsverwaltung verantwortlich oder damit befasst sind - gleich ob es sich um Ministerial Dienststellen oder Öffentliche Institutionen einschliesslich halbstaatlicher und regionaler oder lokaler Stellen oder irgendeine andere Form der dezentralisierten Verwaltung handelt-, sowie jeden institutionellen Rahmen für die Koordinierung der Tätigkeiten solcher body und für die Anhorung und Beteiligung der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer und ihrer societies.
Artikel 2 Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert, kann Gemäß den innerstaatlichen Rechtsvorschriften oder der innerstaatlichen Praxis bestimmte Tätigkeiten der Arbeitsverwaltung nichtstaatlichen Organisationen, insbesondere federations der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer - oder gegebenenfalls Vertretern der Arbeitgeber und Arbeitnehmer der - oder anvertrauen übertragen.
Artikel 3 Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert, kann bestimmte Tätigkeiten auf dem Gebiet der innerstaatlichen Arbeitspolitik als Angelegenheiten betrachten, die Gemäß den innerstaatlichen Rechtsvorschriften oder der innerstaatlichen Praxis durch direkte Verhandlungen zwischen den federations der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer geregelt werden.
Artikel 4 Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert in hat einer den innerstaatlichen Verhaltnissen entsprechenden Weise dafür sorgen, dass in zu seinem Gebiet ein System der Arbeitsverwaltung furnishings wird und wirksam funktioniert und dass die ihm bei Aufgaben und jeweils ordnungsgemäß koordiniert werden.
Artikel 5 1. Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert, hat den innerstaatlichen Verhaltnissen entsprechende Regierungen zu treffen, um die Systems der Arbeitsverwaltung Beratungen, Zusammenarbeit und Verhandlungen zwischen den öffentlichen Stellen und den maßgebenden federations der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer - oder gegebenenfalls den Vertretern der Arbeitgeber und Arbeitnehmer der - zu gewährleisten.
2 sharp Regierungen sind, soweit dies mit den innerstaatlichen Rechtsvorschriften und der innerstaatlichen Praxis bzw ist, auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene sowie für die verschiedenen Sektoren der Wirtschaft zu treffen.
Artikel 6 1. Die zuständigen Stellen innerhalb der Arbeitsverwaltung sind Systems I nach Bekannt für die Vorbereitung, Durchführung, Koordinierung, Überwachung und goes der innerstaatlichen Arbeitspolitik verantwortlich oder wirken dabei mit und sind im Rahmen der öffentlichen Verwaltung das Instrument für die Vorbereitung und Durchführung der zur Verwirklichung dieser Politik erlassenen Rechtsvorschriften.

2 sharp Stellen haben unter Berücksichtigung der internationalen Arbeitsnormen insbesondere de has) an der Vorbereitung, Durchführung, Koordinierung, Überwachung und der innerstaatlichen Beschäftigungspolitik Gemäß den innerstaatlichen Rechtsvorschriften und der innerstaatlichen Praxis which goes mitzuwirken;
(b) die Lage der Beschäftigten, Arbeitslosen und Unterbeschaftigten unter Berücksichtigung der innerstaatlichen Rechtsvorschriften und Praxis auf dem Gebiet der Arbeits-und Beschäftigungsbedingungen Arbeitslebens zu untersuchen und suchen zu beobachten und, auf Mängel und Missstande in diesen Bereichen hinzuweisen und Abhilfemassnahmen vorzuschlagen.
(c) den Arbeitgebern und oder sowie deren federations, soweit es mit den innerstaatlichen oder innerstaatlichen Praxis bzw ist der Rechtsvorschriften, ihre Dienste zur Verfügung zu stellen, um eine wirksame Beratung und Zusammenarbeit zwischen den öffentlichen Stellen und den federations der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer sowie zwischen diesen federations auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene sowie in den verschiedenen Sektoren der Wirtschaft zu fördern.
(d) den Arbeitgebern und oder sowie deren federations auf Wunsch eine fachliche Beratung zukommen zu lassen.
Artikel 7 Falls die innerstaatlichen Verhältnisse es zur Befriedigung der Bedürfnisse der grosstmoglichen Zahl von oder erfordern und soweit solche Tätigkeiten noch nicht erfasst sind, hat jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert, die Ausdehnung der Aufgaben des Systems der Arbeitsverwaltung - notigenfalls stufenweise - auf Tätigkeiten zu fördern, in die Zusammenarbeit mit anderen zuständigen Stellen durchzuführen sind und die Arbeitsbedingungen und das Arbeitsleben von Erwerbstatigengruppen betreffen die nicht als diskutiert Beschäftigte gelten, wie z. B legal.
a) Pachter, die keine aussenstehenden Arbeitskräfte beschäftigen, Teilpachter und Gruppen landwirtschaftlicher Arbeitskräfte similar;
b) self-employed erwerbstatige Personen, die keine aussenstehenden Arbeitskräfte beschäftigen und die im informellen Sektor tätig sind, wie er in der innerstaatlichen Praxis verstanden wird.
c)

Mitglieder von Genossenschaften und Betrieben mit Arbeiterselbstverwaltung tätige Personen;
d) Personen, die im Rahmen von Systemen tätig sind, die auf der Gepflogenheiten oder Traditionen baseiam.
Artikel 8 Soweit dies mit den innerstaatlichen Rechtsvorschriften und der innerstaatlichen Praxis bzw ist, haben die zuständigen Stellen der Arbeitsverwaltung year Systems innerhalb der Ausarbeitung der staatlichen Politik auf dem Gebiet der internationalen Arbeitsangelegenheiten und an der Vertretung des Staates in diesen Angelegenheiten mitzuwirken und zur Vorbereitung auf innerstaatlicher Ebene der in diesem Bereich zu treffenden Maßnahmen beizutragen.
Artikel 9 Im Hinblick auf eine angemessene Koordinierung der Aufgaben und jeweils des Systems der Arbeitsverwaltung in der durch die innerstaatlichen Rechtsvorschriften oder die innerstaatliche Praxis bestimmten Weise muss das Arbeitsministerium oder eine andere dies Stelle über die Mittel verfügen, um feststellen zu können, ob halbstaatliche Stellen, die für bestimmte Tätigkeiten der Arbeitsverwaltung zustandig sind, und regionale oder lokale Stellen, denen Tätigkeiten übertragen worden sind solche im Einklang mit den innerstaatlichen Rechtsvorschriften handeln und die ihnen gesetzten Ziele beachten.
Artikel 10 1. DAS Personal des Systems der Arbeitsverwaltung muss sich aus Personen Jugend, die für die ihnen festnetzbetreiber Tätigkeiten ausreichend qualifiziert sind, Zugang zu der erforderlichen Ausbildung haben und von unzulassigen ausseren Einflussen unabhängig sind dafür.
2 Dieses hat über den Status, die economical Mittel und die verschiedenen zu verfügen, die für die wirksame Erfüllung seiner Aufgaben erforderlich sind.
Artikel 11 Die formlichen Ratifikationen dieses Ubereinkommens sind dem Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes zur Eintragung mitzuteilen.
Artikel 12 1. Dieses Übereinkommen eine nur diejenigen Mitglieder der Internationalen Arbeitsorganisation, deren Ratifikation durch den Generaldirektor eingetragen ist.
2 es tritt in Kraft zwölf Monate nachdem die Ratifikationen zweier Mitglieder durch den Generaldirektor eingetragen worden sind.
3 In der Folge tritt dieses Übereinkommen für jedes Mitglied zwölf Monate nach der Eintragung seiner Ratifikation in Kraft.
Artikel 13 1. Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert hat, kann es nach Ablauf von zehn Jahren, gerechnet von dem Tag, an dem es zum ersten Mal in Kraft getreten ist, durch Anzeige an den Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes oudheidkundige; die Kündigung wird von diesem eingetragen. Ihre Wirkung tritt erst ein Jahr nach der Eintragung ein.
2 Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert hat und innerhalb eines Jahres nach Ablauf im due Absatz genannten Zeitraumes von zehn Jahren von dem in diesem Artikel Durchführung Kã¼ndigungsrecht keinen Gebrauch macht, bleibt für einen weiteren Zeitraum von zehn Jahren hardback; in der Folge kann es dieses Übereinkommen jeweils nach Ablauf eines Zeitraumes von zehn Jahren nach Maßgabe dieses Artikels oudheidkundige.
Artikel 14 1. Der Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes gibt allen Mitgliedern der Internationalen Arbeitsorganisation Kenntnis von der Eintragung go Ratifikationen und Kundigungen, die ihm von den Mitgliedern der Organisation mitgeteilt werden.
2 der Generaldirektor wird die Mitglieder der Organisation, wenn er ihnen von der Eintragung der zweiten Ratifikation, die ihm mitgeteilt wird Kenntnis gibt, den Zeitpunkt aufmerksam machen, zu dem dieses Übereinkommen auf tritt in Kraft.
Artikel 15 Der Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes übermittelt dem Secretary-General der Vereinten Nationen zwecks Eintragung nach Artikel 102 der Charta der Vereinten Nationen Vollständige Auskünfte über alle von ihm nach Maßgabe der vorausgehenden Artikel eingetragenen Ratifikationen und Kundigungen.
Artikel 16 Der Verwaltungsrat des Internationalen Arbeitsamtes hat, sooft er es für nötig judged, der Allgemeinen Konferenz einen Bericht über die Durchführung dieses Ubereinkommens zu erstatten und zu prüfen, ob die Frage seiner ganzlichen oder partial Abänderung auf die Tagesordnung der Konferenz gesetzt werden soll.
Artikel 17 1. Nimmt die Konferenz ein neues Übereinkommen year, welches das vorliegende Übereinkommen ganz oder teilweise abandert und sieht das neue Übereinkommen nichts anderes vor, so gelten folgende Bestimmungen: a) Die Ratifikation neu gefassten Ubereinkommens durch ein Mitglied schließt ohne weiteres die has Kündigung vorliegenden Ubereinkommens in sich ohne Rücksicht auf Artikel 13, Umgang, dass das neu gefasste Übereinkommen in Kraft getreten ist.
b) Vom neu gefassten Ubereinkommens year Inkrafttretens Zeitpunkt kann das vorliegende Übereinkommen von den Mitgliedern nicht mehr ratifiziert werden.

2 Indessen bleibt das vorliegende Übereinkommen nach Form und Inhalt in jedenfalls Kraft für die Mitglieder, die dieses, aber nicht das neu gefasste Übereinkommen ratifiziert haben.
Artikel 18 Der Französische und der englische zum dieses Ubereinkommens sind in gleicher Weise massgebend.

Übereinkommen Nr. 150 über die Arbeitsverwaltung: Rolle, Aufgaben, Aufbau, angenommen in Genf am 26. Juni 1978 Staaten Datum der Authentifizierung Art der Zustimmung Datum der Zustimmung internen Inkrafttretens ÄGYPTEN Ratifikation 05.12.1991 Datum 05.12.1992 ALBANIEN Ratifikation 24.07.2002 24.07.2003 Algerian Ratifikation 26.01.1984 26.01.1985 ANDORRA ANGOLA ANTIGUA UND BARBUDA Ratifikation 16.09.2002 Unbestimmt Unbestimmt 16.09.2003 ÄQUATORIALGUINEA Unbestimmt ARGENTINIEN Ratifikation 20.02.2004 20.02.2005 Armenian Ratifikation 18.05.2005 18.05.2006 Azerbaijan Unbestimmt ATHIOPIEN Unbestimmt Australian Ratifikation 10.09.1985 10.09.1986 BAHAMAS Bahrain Bangladesh BARBADOS Belgium Ratifikation 21.10.2011 Unbestimmt Unbestimmt Unbestimmt Unbestimmt 21.10.2012 BELIZE Ratifikation 06.03.2000 06.03.2001 BENIN Ratifikation 11.06.2001 11.06.2002 BERMUDA Unbestimmt BHUTAN Unbestimmt
 
 
BOLIVIAN Unbestimmt BOTSUANA Unbestimmt BRASILIEN Unbestimmt BRUNEI Unbestimmt BULGARIEN Unbestimmt BURKINA FASO Ratifikation 03.04.1980 03.04.1981 BURUNDI Unbestimmt CHILE Unbestimmt CHINA (VOLKSREPUBLIK) Ratifikation 07.03.2002 07.03.2003 COSTA RICA Ratifikation 25.09.1984 25.09.1985 Denmark Ratifikation 05.06.1981 05.06.1982 DEUTSCHLAND Ratifikation 26.02.1981 26.02.1982 DOMINICA Ratifikation 26.07.2004 26.07.2005 DOMINIKANISCHE REPUBLIK Ratifikation 15.06.1999 15.06.2000 DSCHIBUTI Unbestimmt ECUADOR EL SALVADOR Ratifikation 02.02.2001 Unbestimmt 02.02.2002 ELFENBEINKUSTE Unbestimmt ESTLAND Unbestimmt FIDSCHI Unbestimmt FINNLAND Ratifikation 25.02.1980 25.02.1981 FRANKREICH Unbestimmt French GUAYANA Unbestimmt ENGLISCH-POLYNESIAN Unbestimmt GABUN Ratifikation 11.10.1979 11.10.198 0 Georgian Unbestimmt GHANA Ratifikation 27.05.1986 27.05.1987 GRENADA Unbestimmt GRIECHENLAND Ratifikation 31.07.1985 31.07.1986 GUAM Unbestimmt GUATEMALA Unbestimmt Ratifikation 08.06.1982 GUINEA 08.06.1983 GUINEA-BISSAU Unbestimmt GUYANA Ratifikation 10.01.1983 10.01.1984 HAITI Unbestimmt HONDURAS Unbestimmt Indian Unbestimmt Indonesian Unbestimmt Iraq Ratifikation 10.07.1980 11.10.1980 IRAN Unbestimmt IRLAND Unbestimmt ISLAND Unbestimmt ISRAEL Ratifikation 07.12.1979 11.10.1980 Italian Ratifikation 28.02.1985 28.02.1986 JAMAIKA Ratifikation 04.06.1984 04.06.1985 JAPAN Unbestimmt JEMEN Unbestimmt JORDANIAN Ratifikation 10.07.2003 10.07.2004 KAMBODSCHA Ratifikation 23.08.1999 23.08.2000 KAMERUN Unbestimmt KANADA Unbestimmt KAP VERDE (INSELN) Unbestimmt KATAR Unbes timmt KENIA Unbestimmt KIRGISISTAN Ratifikation 22.12.2003 22.12.2004 KOLUMBIEN Unbestimmt KOMOREN Unbestimmt KONGO (DEMOKRATISCHE REPUBLIK) Ratifikation 03.04.1987 03.04.1988 KONGO (REPUBLIK) Ratifikation 24.06.1986 24.06.1987 KROATIEN Unbestimmt KUBA Ratifikation 29.12.1980 29.12.1981 KUWAIT Unbestimmt LAOS Unbestimmt LESOTHO Ratifikation 14.06.2001 14.06.2002 LETTLAND Ratifikation 08.03.1993 08.03.1994 LIBANON Ratifikation 04.04.2005 04.04.2006 LIBERIA Ratifikation 02.06.2003 02.06.2004 Libyan Unbestimmt LIECHTENSTEIN Unbestimmt LITAUEN Unbestimmt LUXEMBURG Ratifikation 21.03.2001 21.03.2002 MADAGASKAR Unbestimmt MALAWI Ratifikation 19.11.1999 19.11.2000 MALAYSIA Unbestimmt MALEDIVEN Unbestimmt MALI Ratifikation 23.01.2008 23.01.2009 MALTA Unbestimmt MAROKKO Ratifikation 03.04.2009 03.04.20 10 MARTINIQUE Unbestimmt MAURETANIEN Unbestimmt MAURITIUS Ratifikation 05.04.2004 05.04.2005 Macedonia (EHEM. JUGOSLAWISCHE REPUBLIK) Unbestimmt MEXIKO Ratifikation 10.02.1982 10.02.1983 MOLDAU Ratifikation 10.11.2006 10.11.2007 MONACO Unbestimmt MONGOLEI Unbestimmt MOSAMBIK Unbestimmt MYANMAR (BIRMA) Unbestimmt NAMIBIA Ratifikation 28.06.1996 28.06.1997 NEPAL Unbestimmt NEUKALEDONIEN Unbestimmt NEUSEELAND Unbestimmt NICARAGUA Unbestimmt NIEDERLANDE Ratifikation 08.08.1980 11.10.1980 NIGER Unbestimmt NIGERIA

 

 Unbestimmt NORDKOREA Ratifikation 08.12.1997 08.12.1998 NORWEGEN Ratifikation 19.03.1980 11.10.1980 OMAN Unbestimmt ÖSTERREICH Unbestimmt PAKISTAN Unbestimmt PANAMA Unbestimmt PAPUA-NEUGUINEA Unbestimmt PARAGUAY Unbestimmt PERU Unbestimmt PHILIPPINEN Unbestimmt POLEN Unbestimmt PORTUGAL Ratifikation 09.01.1981 09.01.1982 meeting Unbestimmt Rwanda Unbestimmt RUMÄNIEN Ratifikation 04.11.2008 04.11.2009 RUSSLAND Ratifikation 02.07.1998 02.07.1999 SALOMONEN Unbestimmt SAMBIA Ratifikation 19.08.1980 11.10.1980 SAMOA SAN MARINO Ratifikation 19.04.1988 Unbestimmt 19.04.1989 SAO TOME UND principle Unbestimmt SAUDI-ARABIEN Unbestimmt SCHWEDEN Ratifikation 11.06.1979 11.10.1980 SCHWEIZ Ratifikation 03.03.1981 03.03.1982 SENEGAL Unbestimmt SEYCHELLEN Ratifikation 23.11.1999 23.11.2000
SIERRA LEONE Unbestimmt SIMBABWE Ratifikation 27.08.1998 27.08.1999 SINGAPUR Unbestimmt SLOWAKEI Unbestimmt SOMALIA Unbestimmt SPANIEN Ratifikation 03.03.1982 03.03.1983 SRI LANKA Unbestimmt ST.
LUCIA Unbestimmt ST. PIERRE UND MIQUELON Unbestimmt ST.
VINCENT UND DIE GRENADINEN Unbestimmt SÜDAFRIKA Unbestimmt SUDAN Unbestimmt SÜDKOREA Unbestimmt SURINAME Ratifikation 29.09.1981 29.09.1982 Swaziland Unbestimmt Syrian Unbestimmt TANSANIA Unbestimmt THAILAND Unbestimmt TOGO Ratifikation 30.03.2012 30.03.2013 TONGA Unbestimmt TRINIDAD UND TOBAGO Ratifikation 17.08.2007 17.08.2008 TSCHAD Unbestimmt TSCHECHISCHE REPUBLIK Ratifikation 09.10.2000 09.10.2001 TUNESIEN Ratifikation 23.05.1988 23.05.1989 TÜRKEI Unbestimmt UGANDA Unbestimmt UKRAINE Ratifikation 10.11.2004 10.11.2005 UNGARN Unbestimmt URUGUAY Ratifikation 19.06.1989 19.06.1990 VENEZUELA Ratifikation 17.08.1983 17.08.1984 VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE Unbestimmt VEREINIGTE STAATEN Ratifikation 03.03.1995 03.03.1996 VEREINIGTES KÖNIGREICH Ratifikation 19.03.1980 11.10.1980 VIETNAM Unbestimmt
 
 
WEISSRUSSLAND Ratifikation 15.09.1993 15.09.1994 ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK Ratifikation 05.06.2006 05.06.2007 ZYPERN Ratifikation 06.07.1981 06.07.1982