Law Supplementing Act Of 4 August 1996 Concerning The Welfare Of Workers During The Performance Of Their Work Regarding The Prevention Of Psychosocial Risks At Work Which, Inter Alia, Violence And Moral Or Sexual Harassment In The Workplace. -Traduct

Original Language Title: Loi complétant la loi du 4 août 1996 relative au bien-être des travailleurs lors de l'exécution de leur travail quant à la prévention des risques psychosociaux au travail dont, notamment, la violence et le harcèlement moral ou sexuel au travail. - Traduct

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Read the untranslated law here: http://www.ejustice.just.fgov.be/cgi/article_body.pl?numac=2014000812&caller=list&article_lang=F&row_id=400&numero=489&pub_date=2014-11-05&dt=LOI&language=fr&fr=f&choix1=ET&choix2=ET&fromtab=+moftxt&trier=publication&sql=dt+=+'LOI'&tri=pd+AS+RANK+

Posted the: 2014-11-05 Numac: 2014000812 SERVICE PUBLIC FÉDÉRAL inside 28 February 2014. -Law supplementing the law of 4 August 1996 concerning the welfare of workers during the performance of their work regarding the prevention of psychosocial risks at work which, inter alia, violence and moral or sexual harassment in the workplace. -German translation the text that follows is the German translation of the Act of February 28, 2014, supplementing Act of 4 August 1996 concerning the welfare of workers during the performance of their work regarding the prevention of psychosocial risks at work which, inter alia, violence and moral or sexual harassment in the workplace (Moniteur belge of April 28, 2014).
This translation has been prepared by the central Department of German translation in Malmedy.

FODERALER ÖFFENTLICHER DIENST BESCHÄFTIGUNG, ARBEIT UND SOZIALE KONZERTIERUNG 28. FEBRUAR 2014 - Gesetz zur Ergänzung des Gesetzes vom 4.
August 1996 über das Wohlbefinden der Arbeitnehmer bei der Ausführung ihrer Arbeit in Bezug auf die Verhütung psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz, darunter insbesondere Gewalt und moralische sexual oder Belastigung am Arbeitsplatz PHILIPPE, König der Belgier, Allen gegenwärtigen und Zukünftigen, Unser Gruss!
Die Kammern haben das Folgende angenommen und Wir sanktionieren es: KAPITEL 1 - Allgemeine Bestimmung Artikel 1 - Vorliegendes Gesetz regelt in eine Artikel 78 der Verfassung erwahnte Angelegenheit.
KAPITEL 2 - Abanderungen des Gesetzes vom 4. August 1996 über das Wohlbefinden der Arbeitnehmer bei der Ausführung ihrer Arbeit s. 2 Artikel 4 § 1 Absatz 2 Nr. 3 des Gesetzes vom 4. August 1996 über das Wohlbefinden der Arbeitnehmer bei der Ausführung ihrer Arbeit, abgeandert durch das Gesetz vom 10.
Januar 2007, wird wie folgt ersetzt: "3 psychosoziale Aspekte der Arbeit,".
S. 3. In Artikel 6 Absatz 2 Nr. 7 desselben Gesetzes, eingefugt durch das Gesetz vom 11. Juni 2002, werden die Wörter "of the Beschwerdeverfahrens" durch die Wörter "der Verfahren" ersetzt.
S. 4 - In demselben Gesetz wird die Uberschrift von Kapitel 5bis, eingefugt durch das Gesetz vom 11. Juni 2002, wie folgt ersetzt: 'KAPITEL 5bis - Sonderbestimmungen in Bezug auf die Verhütung psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz, darunter Stress, Gewalt und moralische sexual oder Belastigung am Arbeitsplatz'.
S.
5 - In Kapitel 5bis desselben Gesetzes wird die Uberschrift von Abschnitt 1 wie folgt ersetzt: "Abschnitt 1 – Allgemeines".
S. 6 - In Kapitel 5bis Abschnitt 1 Gesetzes wird ein Unterabschnitt 1 desselben mit folgender Uberschrift eingefugt: "Unterabschnitt 1 - Bestimmung Begriffs der psychosozialen Risiken am Arbeitsplatz '.
S. 7 In Unterabschnitt 1, eingefugt durch Artikel 6, wird ein Artikel 32/1 mit folgendem zum eingefugt: "art. "32/1 - für die Anwendung vorliegenden Gesetzes versteht man unter psychosozialen Risiken am Arbeitsplatz die Wahrscheinlichkeit, daß ein oder mehrere Arbeitnehmer psychischen Schaden erleiden einen, der gegebenenfalls ein physisches Leiden nach sich ziehen kann, weil sie Komponenten in Bezug auf Arbeitsorganisation, Arbeitsinhalt, Arbeitsbedingungen, Arbeitsumstande und zwischenmenschliche Beziehungen am Arbeitsplatz ausgesetzt sind, auf die der Arbeitgeber Einfluss hat und die objektiv eine Gefahr beinhalten."
S. 8 - In Kapitel 5bis Abschnitt 1 Gesetzes wird ein Unterabschnitt 2 desselben mit folgender Uberschrift eingefugt: "Unterabschnitt 2 – Verhutungsmassnahmen".
S. 9 In Unterabschnitt 2, eingefugt durch Artikel 8, wird ein Artikel 32/2 mit folgendem zum eingefugt: "art. 32/2 - § 1-1-Der der Arbeitgeber identifiziert Situationen, die zu psychosozialen Risiken am Arbeitsplatz führen können, bestimmt die damit verbundenen Risiken und schatzt sie ab.
ER ES insbesondere Situationen, die zu Stress am Arbeitsplatz, Gewalt und moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz führen können.
§ § 2 2 Der Arbeitgeber ergreift in Anwendung der in Artikel 5 mentioned allgemeinen Verhutungsgrundsatze und in dem mass, wie er Einfluß auf die Gefahr hat, die erforderlichen Verhutungsmassnahmen, um Situationen und Handlungen, die zu psychosozialen Risiken am Arbeitsplatz führen können, sowie Schaden oder diese zu begrenzen vorzubeugen.
Bei den gegen psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz angewandten Mindestverhutungsmassnahmen handelt es sich um die in Artikel 32quater Absatz 3 bestimmten Maßnahmen.
MIT Ausnahme der Verfahren werden sie nach Stellungnahme Ausschusses Oktober.
Im Rahmen der in Absatz 2 mentioned Maßnahmen setzt der Arbeitgeber Verfahren ein, die direkt zugänglich sind für Arbeitnehmer, die der Ansicht sind, einen Schaden im Sinne von Artikel 32/1 zu erleiden, wodurch sie: has) bei der in Artikel 32sexies mentioned Vertrauensperson beziehungsweise dem dort mentioned Gefahrenverhutungsberater eine informal psychosoziale Intervention beantragen können bei der mittels Gesprächen, Intervention bei einem Dritten oder Schlichtung informell eine Lösung gefunden werden soll (, b) EIB in dem Artikel 32sexies § 1 mentioned Gefahrenverhutungsberater eine formal psychosoziale Intervention beantragen können bei der der Arbeitgeber weiblichen wird, scontroso kollektive individual und Maßnahmen zu ergreifen, und zwar auf Grundlage einer Analyse der Arbeitssituation und der Massnahmenvorschlage, die dieser Gefahrenverhutungsberater Requérant attainable in einer Stellungnahme, deren Inhalt vom König bestimmt wird, abgibt.
Diese Verfahren werden nach Einverständnis des Ausschusses Gemäß Artikel 32quater Absatz 4A 6 eingesetzt und Lettland gegebenenfalls den durch Königlichen Erlass für allgemein ein erklarten kollektiven Arbeitsabkommen.
Diese Verfahren beeintrachtigen nicht die Möglichkeit Arbeitnehmers, sich direkt an den Arbeitgeber, eine Fuhrungskraft ein Mitglied Ausschusses oder die Gewerkschaftsvertretung zu wenden, um ein Eingreifen dieser Personen zu erreichen.
(§ § 3 3 Der in Artikel 32sexies § 1 erwahnte Gefahrenverhutungsberater verweigert die Einreichung eines Antrags auf die in § 2 Absatz 3 Buchstabe b) erwahnte formal psychosoziale Intervention, wenn die vom Arbeitnehmer geschilderte Situation offensichtlich keine psychosozialen Risiken am Arbeitsplatz, wie in Artikel 32/1 bestimmt, beinhaltet.
Bezieht sich ein Antrag auf formal psychosoziale Intervention, der keine Gewalttaten oder Taten moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz es, hauptsächlich auf Risiken kollektiver Natur, informiert der Gefahrenverhutungsberater nach Rucksprache mit dem Arbeitnehmer den Arbeitgeber darüber, damit dieser die erforderlichen kollektiven Maßnahmen ergreift.
Im Fall von Arbeitgebern, bei denen ein Ausschuss eingesetzt ist oder eine Gewerkschaftsvertretung besteht, werden die kollektiven Maßnahmen nach Konzertierung mit diesen Organen Oktober.
Wenn der Arbeitgeber in der vom König festgelegten Frist keine kollektiven Maßnahmen ergreift oder der Arbeitnehmer der Ansicht ist, dass diese Maßnahmen nicht für seine individual Situation angemessen sind pruft der Gefahrenverhutungsberater den Antrag und übermittelt dem Arbeitgeber die in § 2 Absatz 3 Buchstabe b) erwahnte Stellungnahme.
Die Bestimmungen der Absatze 2 bis 4 beeintrachtigen nicht die Verpflichtung des Gefahrenverhutungsberaters, dem Arbeitgeber Maßnahmen, die sichernder Art sein können, vorzuschlagen mit dem Ziel, den Risiken individueller Natur abzuhelfen, um Beeintrachtigungen der körperlichen oder geistigen Unversehrtheit des Arbeitnehmers, der den Antrag presented hat, zu begrenzen.
§ § 4 4 Der Arbeitgeber ergreift scontroso Verhutungsmassnahmen, um die aus einer attainable Arbeitssituation hervorgehende Gefahr zu beseitigen oder den sich daraus ergebenden Schaden vorzubeugen beziehungsweise diese zu begrenzen, in dem mass, wie er Einfluß auf die Gefahr hat.
§ § 5 5 Der König kann die Bedingungen und in Bezug auf die Risikoanalyse, Verhutungsmassnahmen und Verfahren festlegen m."
S. 10 - In Kapitel 5bis desselben Gesetzes wird nach Abschnitt 1, ersetzt durch Artikel 5, ein Abschnitt 2 mit folgender Uberschrift eingefugt: "Abschnitt 2 - Sonderbestimmungen in Bezug auf Gewalt und moralische sexual oder Belastigung am Arbeitsplatz '.
S. 11 - In Kapitel 5bis Abschnitt 2 Gesetzes wird ein Unterabschnitt 1 desselben mit folgender Uberschrift eingefugt: "Unterabschnitt 1 - Allgemeine Bestimmung und Begriffsbestimmung".
Dieser Unterabschnitt umfasst die Artikel 32bis und 32ter.
S. 12 - In Artikel 32bis Absatz 3 desselben Gesetzes, ersetzt durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, werden die Wörter "of vorliegenden Kapitels" durch die Wörter "of the section vorliegenden" ersetzt.
S. 13 - Artikel 32ter desselben Gesetzes, abgeandert durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, wird wie folgt abgeandert: 1 In Absatz 1 Nr. 1 die Wörter "vorliegendes Kapitel" werden durch die Wörter "vorliegender Abschnitt" ersetzt.
2 In Absatz 1 Nr. 2 werden die Wörter "vorliegendes Kapitel" durch die Wörter "vorliegender Abschnitt" ersetzt.
3 In Absatz 1 Nr. 2 werden die Wörter "mehrere similar oder unterschiedliche unrechtmassige Verhaltensweisen" durch die Wörter "eine unrechtmassige Ausgestellt infortuni ahnlicher oder unterschiedlicher fahrzeuge Verhaltensweisen" ersetzt.
4 In Absatz 1 Nr. 2 werden die Wörter "mit der Religion oder den Uberzeugungen, einer Behinderung, dem Alter, der sexuellen Moteur, dem Geschlecht der Rasse oder der ethnischen Herkunft" durch die Wörter "mit dem Alter, dem Personenstand, der Geburt, dem Vermogen, der religiösen oder weltanschaulichen Uberzeugung, der politischen Uberzeugung, der gewerkschaftlichen Uberzeugung, der Sprache, dem aktuellen oder Eckpunkte Gesundheitszustand, einer Behinderung" einem körperlichen oder klonale Merkmal, der

"sozialen Herkunft, einer angeblichen Rasse, der Hautfarbe, der Abstammung, der nationalen oder ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Staatsangehorigkeit, der sexuellen Moteur sowie der Geschlechtsidentitat und dem Geschlechtsausdruck" ersetzt.
5 In Absatz 3 werden die Wörter "die Belastigung mit der Religion oder den Uberzeugungen, einer Behinderung, dem Alter, der sexuellen Moteur, dem Geschlecht der Rasse oder der ethnischen Herkunft zusammenhangt" durch die Wörter "die Belastigung oder die Gewalt am Arbeitsplatz mit der Religion oder den Uberzeugungen, einer Behinderung, dem Alter, der sexuellen Moteur, dem Geschlecht der Rasse oder der ethnischen Herkunft zusammenhangen" ersetzt.
6 Absatz 3 Nr. 3 wird wie folgt ersetzt: "3 der Richtlinie 2006/54/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5." "Juli 2006 zur Verwirklichung der Gleichbehandlung von Männern und Frauen und Chancengleichheit Grundsatzes in Arbeits-und Beschaftigungsfragen."
S. 14 - In Kapitel 5bis desselben Gesetzes werden die Wörter "Abschnitt 2 – Verhutungsmassnahmen" durch die Wörter "Unterabschnitt 2 – Besondere Verhutungsmassnahmen" ersetzt.
S. 15 - Artikel 32quater desselben Gesetzes, abgeandert durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, wird wie folgt abgeandert: 1. In § 1 Absatz 1 werden die Wörter "§ 1" - aufgehoben.
2 In § 1 Absatz 3 Nr. 2 Buchstabe b) werden die Wörter "den Gefahrenverhutungsberater und die Vertrauensperson, die für Gewalttaten und Taten moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz bestimmt sind, zuruckgreifen" durch die Wörter "in den Artikel 32sexies § 1 mentioned Gefahrenverhutungsberater und die Vertrauensperson zuruckgreifen" ersetzt.
3. In § 1 Absatz 3 Nr. 3 werden die Wörter ", die mit oder bei der Ausführung ihrer Arbeit in Kontakt kommen" aufgehoben.
4 Paragraph 2 wird aufgehoben.
S.
16 - Artikel 32sexies desselben Gesetzes, ersetzt durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, wird wie folgt abgeandert: 1. In § 1 wird zwischen Absatz 2 und Absatz 3 ein Absatz mit folgendem zum eingefugt: "Personen, die dem leitenden Personal angehoren, dürfen das Amt spezialisierten Gefahrenverhutungsberaters nicht ausuben."
((2 Paragraph 2 wird wie folgt abgeandert: a) Absatz 2 wird wie folgt ersetzt: "Er sie aus ihrem TN entfernt: 1 entweder auf eigene Initiative und nach vorherigem Einverständnis sämtlicher Mitglieder, die die Arbeitnehmer im Ausschuss vertreten, 2 oder auf Antrag sämtlicher Mitglieder, die die Arbeitnehmer im Ausschuss vertreten, und mit seinem Einverständnis." b) In Absatz 4 werden die Wörter "die Vertrauensperson" durch die Wörter "mindestens eine der Vertrauenspersonen" ersetzt.
(c) Zwischen Absatz 6 und Absatz 7 werden zwei Absatze mit folgendem zum eingefugt: "Die Vertrauensperson, die dem Unternehmens angehort, in dem sie ihr TN rambling Personal, darf weder Vertreter Arbeitgebers noch Vertreter des Personals im Betriebsrat oder im Ausschuss für Gefahrenverhutung und Schutz am Arbeitsplatz breast, noch der Gewerkschaftsvertretung angehoren."
Personen, die dem leitenden Personal angehoren, dürfen das Amt der Vertrauensperson ebenfalls nicht ausuben."
3 Ein Paragraph 2 / 1 mit folgendem zum eingefugt wird: "§ 2/1 - Wenn sämtliche Mitglieder, die die Arbeitnehmer im Ausschuss vertreten, einen dementsprechenden Antrag stellen ist der Arbeitgeber verpflichtet, eine Vertrauensperson Gemäß den Bedingungen und dem Verfahren, die in § 2 UN sind, zu bestimmen."
4. Paragraph 2/2 mit folgendem Erläßt wird eingefugt: "§ 2/2 - Die Aufgaben der Vertrauensperson können unter denselben Bedingungen wie den in § 2 Absatz 4 bis 9 mentioned ebenfalls ausgeführt werden von: dem 1 in § 1 mentioned Gefahrenverhutungsberater, 2 in dem Artikel 33 § 1 Absatz 2 mentioned Gefahrenverhutungsberater of internen Dienstes für Gefahrenverhutung und Schutz am Arbeitsplatz unter den vom König bestimmten Bedingungen" in ausser Unternehmen mit weniger als zwanzig oder, in denen der Arbeitgeber das Amt des Gefahrenverhutungsberaters wahrnimmt und außer wenn der Betreffende selbst oder der Ausschuss nicht einverstanden ist."
5 Ein Paragraph 2 / 3 mit folgendem zum eingefugt wird: "§ 2/3 - für die Anwendung der vorliegenden Bestimmung versteht man unter leitendem Personal Personen, die mit der täglichen Geschäftsführung Unternehmens oder der Einrichtung beauftragt sind und beauftragt sind, den Arbeitgeber zu vertreten und zu verpflichten, und Personalmitglieder, die diesen Personen ist untergeordnet sind, wenn sie ebenfalls Aufgaben der täglichen Geschäftsführung erfüllen."
S. 17 - Artikel 32septies desselben Gesetzes, abgeandert durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, wird wie folgt ersetzt: "art.
32septies - § 1 - Werden dem Arbeitgeber Gewalttaten oder Taten moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz zur Kenntnis gebracht, ergreift er Gemäß den vorliegenden Kapitels scontroso Maßnahmen Bestimmungen.
Wenn die Schwere der Taten es jedoch ergreift der Arbeitgeber die nötigen Sicherungsmassnahmen.
Hat der Arbeitnehmer auf das in Artikel 32/2 § 2 Absatz 3 Buchstabe b) erwahnte Verfahren zuruckgegriffen ergreift der Arbeitgeber diese Sicherungsmassnahmen gegebenenfalls auf der Grundlage der Vorschläge, die in der Artikel 32sexies § 1 erwahnte Gefahrenverhutungsberater gemacht hat und in die Anwendung von Artikel 32quinquiesdecies Absatz 2 Nr. 3 Buchstabe c) übermittelt wurden, bevor Letzterer die in Artikel 32/2 § 2 Absatz 3 Buchstabe b) erwahnte Stellungnahme abgegeben hat.
((§ § 2 2 Der auf psychosoziale Aspekte spezialisierte Gefahrenverhutungsberater ist verpflichtet, den mit der Überwachung beauftragten Beamten hinzuzuziehen: 1 wenn der Arbeitgeber die in § 1 mentioned erforderlichen Sicherungsmassnahmen nicht ergreift 2 wenn er nach Abgabe seiner Stellungnahme feststellt, dass der Arbeitgeber oder nicht die geeigneten Maßnahmen Oktober hat und keine: has) eine ernste und unmittelbare Gefahr für den Arbeitnehmer besteht, b) die beschuldigte Person der Arbeitgeber ist oder dem leitenden Personal ", wie in Artikel 32sexies § 2/3 bestimmt, angehort."
S. 18 - Artikel 32octies desselben Gesetzes, abgeandert durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, wird aufgehoben.
S. 19 - In Kapitel 5bis desselben Gesetzes werden die Wörter "Abschnitt 3" durch die Wörter "Unterabschnitt 3" ersetzt.
S.
20 - In Artikel 32nonies desselben Gesetzes, abgeandert durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, Absatz 1 wie folgt ersetzt wird: "Der Arbeitnehmer der der Meinung ist, dass gegen ihn Gewalt oder moralische sexual oder Belastigung am Arbeitsplatz verubt wird, kann sich Gemäß den in Anwendung von Artikel 32/2 § 5 festgelegten Bedingungen und m wenden an den Gefahrenverhutungsberater beziehungsweise die Vertrauensperson, die in Artikel 32sexies UN sind, um eine informal psychosoziale Intervention zu beantragen" ", oder an den in Artikel 32sexies § 1 mentioned Gefahrenverhutungsberater, um wegen Gewalt oder moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz eine formal psychosoziale Intervention zu beantragen."
S. 21 - Artikel 32tredecies desselben Gesetzes, abgeandert durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, wird wie folgt abgeandert: 1 Paragraph 1 wird wie folgt ersetzt: "§ 1-1-Der Der Arbeitgeber darf für die § in 1/1 mentioned Arbeitnehmer weder das Arbeitsverhaltnis beenden noch gegenüber denselben oder eine Maßnahme nach Beendigung ergreifen Arbeitsverhaltnisses dass, es sei denn aus Gründen, die nicht mit dem Antrag auf formal psychosoziale Intervention wegen Gewalt oder moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz" der Beschwerde, der Klage oder der Zeugenaussage zusammenhangen.
Solange das Arbeitsverhaltnis Bestand hat, darf der Arbeitgeber bietet gegenüber denselben oder keine damit ergreifen Maßnahme, die mit dem Antrag auf formal psychosoziale Intervention wegen oder moralischer oder Belastigung am Arbeitsplatz sexueller Gewalt, der Beschwerde der Klage oder der Zeugenaussage zusammenhangt. Maßnahmen, die im Rahmen der Verpflichtung von Artikel 32septies Oktober werden und verhaltnismassig und angemessen sind, stellen keine nachteiligen Massnahmen dar."
2. Paragraph 1/1 mit folgendem zum eingefugt wird: "§ 1/1 - Den in § 1 mentioned Schutz nehmen in Freiheit: 1 der Arbeitnehmer, der auf Ebene Unternehmens oder der Einrichtung, in dem beziehungsweise in der er beschäftigt ist, Gemäß den geltenden Verfahren einen Antrag auf formal psychosoziale Intervention wegen Gewalt oder moralischer sexueller Belastigung am Arbeitsplatz presented hat, 2 der Arbeitnehmer oder" (, bei dem der in Artikel 80 mentioned, mit der Überwachung beauftragten Beamten eine Beschwerde presented hat, mit der er aus einem der folgenden Grunde das Eingreifen des Beamten beantragt: a) Der Arbeitgeber hat keinen Gefahrenverhutungsberater, der auf die psychosozialen Aspekte der Arbeit spezialisiert ist, bestimmt.
b) Der Arbeitgeber hat keine Verfahren Gemäß Abschnitt 2 vorliegenden Kapitels eingesetzt.
(c) der Antrag auf formal psychosoziale Intervention wegen Gewalt oder moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz hat nach Meinung des Arbeitnehmers nicht dazu geführt, dass den Gewalttaten oder den Taten moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz ein Ende gesetzt wird.
d) Die in Abschnitt 2 vorliegenden Kapitels mentioned Verfahren sind nach Meinung nicht Gemäß den Rechtsvorschriften angewandt worden Arbeitnehmers, 3. der Arbeitnehmer, der bei den Polizeidiensten, der Staatsanwaltschaft oder dem Untersuchungsrichter eine Beschwerde presented hat, mit der er aus einem der folgenden Grunde deren Eingreifen beantragt: a) Der Arbeitgeber hat keinen Gefahrenverhutungsberater, der die psychosozialen Aspekte der Arbeit ist spezialisiert auf,

Bestimmt.
b) Der Arbeitgeber hat keine Verfahren Gemäß Abschnitt 2 vorliegenden Kapitels eingesetzt.
(c) der Antrag auf formal psychosoziale Intervention wegen Gewalt oder moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz hat nach Meinung des Arbeitnehmers nicht dazu geführt, dass den Gewalttaten oder den Taten moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz ein Ende gesetzt wird.
d) Die in Abschnitt 2 vorliegenden Kapitels mentioned Verfahren nach Meinung Arbeitnehmers nicht Gemäß den Rechtsvorschriften angewandt worden sind.
e) Das Verfahren ist aufgrund der Schwere der Taten, die gegen den Arbeitnehmer verubt worden sind nicht angemessen, internal 4.
der Arbeitnehmer, der im Hinblick auf die Durchsetzung der Einhaltung der Bestimmungen von Abschnitt 2 vorliegenden Kapitels eine Klage einreicht beziehungsweise für den eine solche Klage presented wird, 5. der Arbeitnehmer, der dadurch als Zeuge auftritt, dass er im Rahmen der Untersuchung auf Antrags formal psychosoziale Intervention wegen Gewalt oder moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz in den Artikel 32sexies § 1 mentioned Gefahrenverhutungsberater in einer datierten und unterzeichneten Unterlage über die Begebenheiten informiert, die er selbst gesehen oder gehört hat und die sich auf den Umstand beziehen, der Gegenstand Antrags ist oder der vor Gericht als Zeuge auftritt.
3 Paragraph 2 wird wie folgt ersetzt: "§ 2-2-Die Die Beweislast für die in § 1 mentioned Grunde Rechtfertigungen obliegt dem Arbeitgeber und, wenn binnen zwölf Monaten nach Einreichung Antrags auf Intervention, einer Beschwerde oder nach einer Zeugenaussage das Arbeitsverhaltnis beendet wird oder Maßnahmen Oktober werden."
Diese Beweislast obliegt ebenfalls dem Arbeitgeber, wenn die Beendigung des Arbeitsverhaltnisses beziehungsweise das Ergreifen dieser Maßnahmen nach Einreichung einer Klage erfolgt ist, und dies bis drei Monate, nachdem das Urteil rechtskräftig geworden ist."
4. In den Paragraphen 3 und 4 werden die Wörter "vor den Begebenheiten bestanden die Anlass der Beschwerde gegeben haben zu" jeweils durch die Wörter "vor der Beendigung oder der Änderung bestanden" ersetzt.
5 In § 4 Absatz 1 Nr. 2 werden die Wörter 'die einseitige Änderung der Arbeitsbedingungen' durch die Wörter "die vom Arbeitgeber ergriffene Maßnahme" ersetzt.
6 Paragraph 6 Absatz 1 wird wie folgt ersetzt: "Wenn ein Verfahren aufgrund eines Antrags auf formal psychosoziale Intervention wegen Gewalt oder moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz auf Ebene Unternehmens oder der Einrichtung erforderlich wird, setzt der in Artikel 32sexies § 1 erwahnte Gefahrenverhutungsberater, sobald der Antrag Gemäß den vom König festgelegten m angenommen worden ist, den Arbeitgeber von der Tatsache in Kenntnis" ", dass dem Arbeitnehmer der diesen Antrag presented oder eine Zeugenaussage gemacht hat, ab Entgegennahme Antrags, sofern er angenommen worden ist, oder ab Einreichung der Zeugenaussage der in vorliegendem Artikel erwahnte Schutz wärme wird."
7 In § 6 wird zwischen Absatz 1 und Absatz 2 ein Absatz mit folgendem zum eingefugt: "Der König bestimmt die m für die auf Antrags Entgegennahme formal psychosoziale Intervention wegen Gewalt oder moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz."
(8 Paragraph 6 Absatz 3, der Absatz 4 wird, wird wie folgt abgeandert: a) Die Wörter "in den Produktion 1 und 2" werden durch die Wörter "in den Produktion 1 und 3" ersetzt.
b) Die Wörter 'ab Einreichen der Beschwerde' werden durch die Wörter "ab dem Zeitpunkt, an dem der Empfänger die den Vorschriften von § 1/1 Nr. 2 und 3 genugende Wäre entgegennimmt," ersetzt.
9 Paragraph 6 wird durch einen Absatz mit folgendem Erläßt ergänzt: "Wenn ein Arbeitnehmer oder in eine Artikel 32duodecies Absatz 1 erwahnte Organisation im Hinblick auf die Durchsetzung der Einhaltung der vorliegenden section eine Klage einreicht Bestimmungen, wird dem Arbeitnehmer der Schutz ab Zustellung der Ladung oder ab Hinterlegung der Antragschrift bei der Kanzlei wärme." "Es obliegt dem Arbeitnehmer, seinen Arbeitgeber von der Tatsache in Kenntnis zu setzen, dass ihm Schutz wärme wird."
S. 22 - In Kapitel 5bis desselben Gesetzes werden die Wörter "Abschnitt 4 - Information und Zugang zu den Unterlagen" durch die Wörter "Abschnitt 3 - Informationsubermittlung und Zugang zu den Unterlagen" ersetzt.
S.
23 - Artikel 32quaterdecies desselben Gesetzes, eingefugt durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, wird wie folgt ersetzt: "art. 32quaterdecies - Der Arbeitnehmer, der eine formal psychosoziale Intervention beantragt, erhält eine Aufsehen seines Antrags.
Im Rahmen einer formellen psychosozialen Intervention wegen Gewalt oder moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz erhalten die beschuldigte Person und die Zeugen eine Aufsehen ihrer Erklärungen."
S. 24 - Artikel 32quinquiesdecies desselben Gesetzes, eingefugt durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, wird wie folgt ersetzt: "art.
32quinquiesdecies - Der in Artikel 32sexies § 1 erwahnte Gefahrenverhutungsberater und die Vertrauenspersonen sind an das in Artikel erwahnte Berufsgeheimnis hardback Strafgesetzbuches 458.
In Abweichung von dieser Verpflichtung gelten folgende Bestimmungen: 1 Im Rahmen der informellen psychosozialen Intervention teilen der Gefahrenverhutungsberater und die Vertrauensperson den addressee Personen die Informationen mit, die sie für den guten Verlauf dieser Intervention under finden.
((2 Im Rahmen der Untersuchung eines Arbeitnehmers auf Antrags formal psychosoziale Intervention: a) teilt der Gefahrenverhutungsberater dem die Identität the Requérant Arbeitgeber mit, sobald der Antrag angenommen worden ist, außer im Rahmen der in Artikel 32/2 § 3 Absatz 2 mentioned Information, b) teilt der Gefahrenverhutungsberater in Anwendung von Artikel 32/2 § 3 Absatz 2 dem Arbeitgeber schriftlich die Risiken kollektiver Natur mit ((, die sich aus dem Antrag ergeben, und übermittelt ihm in Anwendung von Artikel 32/2 § 3 Absatz 5 gegebenenfalls schriftlich Vorschläge für individuelle Maßnahmen, c) übermittelt der Gefahrenverhutungsberater dem Arbeitgeber und der Vertrauensperson, sofern diese im Rahmen derselben Situation informell interveniert hat eine schriftliche Stellungnahme, deren Inhalt vom König von wird über die Ergebnisse der unparteiischen Untersuchung des Antrags, d) übermittelt der Gefahrenverhutungsberater dem demandeur und der anderen der betroffenen Person schriftlich die Vorschläge für Verhutungsmassnahmen in Bezug auf die specific Arbeitssituation, die in der in Buchstabe c) mentioned Stellungnahme enthalten sind, und die jeweiligen Begrundungen, die Letztere dazu dienen müssen, das Verständnis der Situation zu erleichtern und den Ausgang des Verfahrens leichter zu akzeptieren, e) übermittelt der Gefahrenverhutungsberater, der einem externen Dienst für Gefahrenverhutung und Schutz am Arbeitsplatz angehort, dem Gefahrenverhutungsberater internen Dienstes für Gefahrenverhutung und Schutz am Arbeitsplatz schriftlich die Vorschläge für Verhutungsmassnahmen in Bezug auf die specific Arbeitssituation (, die Vorschläge zur Verhütung der Wiederholung der Taten in anderen Arbeitssituationen, die in der in Buchstabe c) mentioned Stellungnahme enthalten sind, und die jeweiligen Begrundungen, Letztere dem Berater dazu dienen müssen die, seine Koordinationsauftrage auszuuben.
3. Unbeschadet der Anwendung von Nr. 2 übermittelt der Gefahrenverhutungsberater im Rahmen der Untersuchung eines Arbeitnehmers auf Antrags formal psychosoziale Intervention wegen Gewalt oder moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz folgende Informationen: has) Er teilt dem Arbeitgeber die Identität der in Artikel 32tredecies § 1/1 Nr. 5 mentioned Zeugen mit.
(b) Er teilt der beschuldigten Person die ihr angelasteten Taten mit.
(c) Wenn die Schwere der Taten es jedoch, übermittelt er dem Arbeitgeber Vorschläge für Sicherungsmassnahmen, bevor er in die Nr. 2 Buchstabe c) erwahnte Stellungnahme abgibt.
d) Er übermittelt jedem der ein interested nachweisen kann eine der Unterlage Aufsehen, durch die der Arbeitgeber davon in Kenntnis gesetzt wird, dass ein Antrag auf formal psychosoziale Intervention wegen Gewalt oder moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz presented worden ist, und eine in 32septies mentioned Antrags Eingreifen auf Artikel Aufsehen of mit der Überwachung beauftragten Beamten.
e) Er übermittelt dem Zentrum für Chancengleichheit und Bekämpfung des Rassismus und dem Institut für die Gleichheit von Frauen und Männern in die Nr. 2 Buchstabe c) erwahnte Stellungnahme, wenn diese Einrichtungen dies schriftlich beantragen und sofern der betreffende Arbeitnehmer diesem Antrag schriftlich zugestimmt hat, die das Zentrum und das Institute diese Stellungnahme nicht an den Arbeitnehmer weiterleiten dürfen.
4 der Gefahrenverhutungsberater hält dem mit der Überwachung beauftragten Beamten individual die Akte des Antrags zur Verfügung, einschließlich der Unterlagen, die die Erklärungen der Personen enthalten, die vom Gefahrenverhutungsberater im Rahmen einer formellen psychosozialen Intervention angehort worden sind.
5 der Gefahrenverhutungsberater hält der Staatsanwaltschaft individual die Akte des Antrags zur Verfügung, einschließlich der Unterlagen, die die Erklärungen der Personen enthalten, die vom Gefahrenverhutungsberater im Rahmen einer formellen psychosozialen Intervention angehort worden sind, sofern diese Personen die Weiterleitung in ihrer Erklärung schriftlich zugestimmt haben.
6 der Gefahrenverhutungsberater und die Vertrauensperson können Informationen, die sie als erforderlich

erachten, mit dem Gefahrenverhutungsberater-Arbeitsarzt austauschen, damit scontroso Maßnahmen für Arbeitnehmer Oktober werden können, die der Ansicht sind wegen psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz einen Schaden zu erleiden, sofern der betreffende Arbeitnehmer der Austausch schriftlich zugestimmt hat.
7 der Gefahrenverhutungsberater und die Vertrauensperson tauschen untereinander Informationen aus, die für die Ausführung ihrer Aufgaben erforderlich sind."
S. 25 - Artikel 32sexiesdecies desselben Gesetzes, eingefugt durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, wird wie folgt ersetzt: "art.
32sexiesdecies - Der Arbeitgeber übergibt ausschliesslich folgenden Personen eine Aufsehen der in Artikel 32quinquiesdecies Absatz 2 Nr. 2 Buchstabe c) mentioned the Gefahrenverhutungsberaters Stellungnahme: 1 dem in Bezug auf den der Arbeitgeber, Arbeitnehmer in Anwendung vorliegenden Kapitels erwägt, Maßnahmen zu treffen, die die Arbeitsbedingungen dieses Arbeitnehmers können, 2 Person, die den Antrag auf der verändern formal psychosoziale Intervention wegen Gewalt oder moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz presented hat , oder der in diesem Antrag beschuldigten Person für den Fall, dass sie erwagen, eine Klage zu erheben.
Sofern der Arbeitgeber es für die Anwendung der Verhutungsmassnahmen als erforderlich judged, übermittelt er den Führungskräften, die Vorgesetzte des Requérant sind, die Elemente der Stellungnahme aus, die für das Erreichen dieses Ziels biomasse sind.
"Die Rechtsvorschriften über die Öffentlichkeit der Verwaltung finden keine Anwendung auf: 1 die in Absatz 1 erwahnte Aufsehen der Stellungnahme Gefahrenverhutungsberaters in Bezug auf den Arbeitgeber, der eine Verwaltungsbehorde im Sinne dieser Rechtsvorschriften ist, 2 die Unterlagen der individuellen Antragsakte, die im Besitz of mit der Überwachung beauftragten Beamten sind."
S. 26 - Artikel 32septiesdecies desselben Gesetzes, eingefugt durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, wird wie folgt abgeandert: 1 [the texts niederländischen Abänderung] 2. In Nr. 1 werden die Wörter "außerhalb der Untersuchung einer mit Gründen versehenen Wäre" durch die Wörter "im Rahmen einer informellen psychosozialen Intervention" ersetzt.
3 Nummer 2 wird wie folgt ersetzt: "(2. im Antrag auf formelle psychosoziale Intervention, unter Vorbehalt der Anwendung von Artikel 32quaterdecies Absatz 1 und von Artikel 32quinquiesdecies Absatz 2 Nr. 3 Buchstabe b),".
4 In Nr. 3 werden die Wörter "der mit Gründen versehenen Wäre" durch die Wörter "of the auf Antrags formal psychosoziale Intervention" ersetzt.
5 Nummer 4 wird wie folgt ersetzt: "(4 in der Stellungnahme Gefahrenverhutungsberaters, unter Vorbehalt der Anwedung von Artikel 32quinquiesdecies Absatz 2 Nr. 2 Buchstabe c)(, d) e und) sowie von Artikel 32sexiesdecies".
6 Die Wörter "vom Gefahrenverhutungsberater" werden durch die Wörter "von in dem Artikel 32sexies § 1 mentioned Gefahrenverhutungsberater" und die Wörter "of the Gefahrenverhutungsberaters" werden durch die Wörter "de in Artikel 32sexies § 1 mentioned Gefahrenverhutungsberaters" ersetzt.
S. 27 - In Artikel 32octiesdecies Absatz 2 desselben Gesetzes, eingefugt durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, werden die Wörter "Entscheidungen in Bezug auf Verstosse, die anlässlich von Gewalttaten oder Taten moralischer oder sexueller Belastigung am Arbeitsplatz festgestellt worden sind" durch die Wörter "Entscheidungen in Bezug auf Verstosse, die aus der vorliegenden Kapitels hervorgehen Anwendung" ersetzt.
S. 28 - In dasselbe Gesetz wird ein Artikel 32noniesdecies mit folgendem zum eingefugt: "art. "32noniesdecies-In der Arbeitsordnung mindestens folgende Elemente aufgenommen werden: 1 die Kontaktinformationen in Artikel 32sexies § 1 mentioned Gefahrenverhutungsberaters oder für Gefahrenverhutung und Schutz am Arbeitsplatz, für den dieser Dienstes Berater seine Aufgaben ausfuhrt, und gegebenenfalls der Vertrauensperson, 2 die in Artikel 32/2 § 2 Absatz 3 und Artikel 32quater Absatz 3 Nr. 2 mentioned Verfahren."
S.
29 - In dasselbe Gesetz wird ein Artikel 32vicies mit folgendem zum eingefugt: "art. "32vicies-Der mit der Überwachung Beamte halt beauftragte der Staatsanwaltschaft individual die Akte des Antrags zur Verfügung, einschließlich der Unterlagen, die die Erklärungen der Personen enthalten, die vom Gefahrenverhutungsberater im Rahmen einer formellen psychosozialen Intervention angehort worden sind, sofern diese Personen die Weiterleitung in ihrer Erklärung schriftlich zugestimmt haben."
S.
30 In Artikel 33 § 1 Absatz 4 desselben Gesetzes werden die Wörter "in den Artikel 4A 32" durch die Wörter "in den Artikeln 4 bis 32vicies" ersetzt.
S. 31 - In dasselbe Gesetz wird ein Artikel 53bis mit folgendem zum eingefugt: "art. "53A-Die Bestimmungen der Artikel 52 und 53 finden Anwendung, wenn aufgrund der vorliegenden Gesetzes und Bestimmungen ebenfalls seiner Ausfuhrungserlasse allein Mitgliedern, die die Arbeitnehmer im Ausschuss vertreten, specific Aufgaben anvertraut werden, es sei denn im Gesetz oder in seinen Ausfuhrungserlassen ist es etwas anderes bestimmt."
S. 32 In Artikel 59 § 1 Absatz 1 Nr. 2 desselben Gesetzes werden die Wörter "Arbeitsplatz haben" durch die Wörter "Arbeitsplatz oder einer Vertrauensperson haben" ersetzt.
KAPITEL 3 - Abänderung des Gesetzes vom 8. April 1965 zur Einführung der Arbeitsordnungen art. (33 Artikel 14 Nr. 2 Buchstabe s), abgeandert durch das Gesetz vom 10. Januar 2007, wird wie folgt ersetzt: "s) die in Artikel des Gesetzes vom 32noniesdecies 4" August 1996 über das Wohlbefinden der Arbeitnehmer bei der Ausführung ihrer Arbeit mentioned Elemente '. "
KAPITEL 4 - Ubergangsbestimmungen article
34 - Artikel des Gesetzes vom 32tredecies 4. August 1996 über das Wohlbefinden der Arbeitnehmer bei der Ausführung ihrer Arbeit, der vor will vorliegenden Gesetzes anwendbar war, findet weiterhin Anwendung auf Arbeitnehmer, die vor will vorliegenden Gesetzes Beschwerde beziehungsweise Klage presented oder eine Zeugenaussage gemacht haben.
MIT Ausnahme der Artikel 32sexiesdecies Absatz 3 und 32quinquiesdecies Absatz 2 Nr. 4 finden die Artikel 32septies und 32quaterdecies bis 32septiesdecies des vorerwahnten Gesetzes, die vor will vorliegenden Gesetzes anwendbar waren, auf die Anwendung mit Gründen versehenen Beschwerden, die vor will vorliegenden Gesetzes presented worden sind.
S. 35 Die Personen, die vor dem will vorliegenden Gesetzes als ein auf die psychosozialen Aspekte der Arbeit spezialisierter Gefahrenverhutungsberater oder als Vertrauensperson bestimmt worden sind, können ihr TN weiterhin ausuben, selbst wenn die Bedingungen der Artikel 32sexies § 1 Absatz 3 und Artikel 32sexies § 2 Absatz 7 und 8 des Gesetzes vom 4. August 1996 über das Wohlbefinden der Arbeitnehmer bei der Ausführung ihrer Arbeit nicht erfüllt sind.
S. 36 - Die in Artikel des Gesetzes vom 32noniesdecies 4. August 1996 über das Wohlbefinden der Arbeitnehmer bei der Ausführung ihrer Arbeit mentioned Elemente werden binnen einer Frist von sechs Monaten ab Gesetzes vorliegenden will die Arbeitsordnung aufgenommen.
KAPITEL 5 - titre s.
37 - Vorliegendes Gesetz tritt am ersten Tag des Monats nach dem Monat dreizehnten seiner Veröffentlichung im Belgischen Staatsblatt in Kraft.
Der König kann das will auf ein früheres als das in Absatz 1 erwahnte Datum festlegen.
Gegeben zu Brüssel, den 28. Februar 2014 PHILIPPE Von Königs wegen: Die Ministerin der Beschäftigung Frau M. DE CONINCK